Kategorie: Support
Moodle kann auch persönlich ...
By Ralf Hilgenstock on Sep 11, 2009 | In Tipps, Support | 4 feedbacks »
Die Moodle Lernplattform kann auch die Teilnehmer persönlich ansprechen. Der folgende Screenshot zeigt es ganz gut.
Diese Funktion wird durch eine kleine Erweiterung möglich.
Mit Moodle einfacher starten
By Ralf Hilgenstock on Jul 19, 2009 | In Ankündigungen, Grundlagen, Anwendung, Lernaktivitäten, Support | Send feedback »
Uns erreichen immer wieder Anfragen wie man mit Moodle starten kann ohne gleich den vollen Umfang der Funktionen zu nutzen. Eine Reduzierung auf das zunächst Wichtigste sei ganz hilfreich.
Wir haben daher nunmehr ach Moodle-Hosting-Angebote bei denen durch Vorkonfiguration viele Funktionen zunächst nicht verfügbar sind.
Hier ein paar Beispiele:
Eine neue Trainer/Lehrer-Rolle hat nicht auf alle Funktionen der Kursraumverwaltung Zugriff. Damit wird der Umfang der Auswahloptionen, reduziert. Seltener genutzte Funktionen sind ausgeblendet.
Eine andere Konfiguration ist die Reduzierung der Blocke und Lernaktivitäten. Hier das Auswahlmenu:
Das moodle-System als Ganzes bleibt dabei voll funktionsfähig. Jederzeit können alle Aktivitäten und Funktionen durch Rollenzuordnung oder Administrationseinstellung verfügbar gemacht werden.
Wir bieten diese Konfiguration auf Wunsch für Moodle-Systeme im Rahmen unserer Hostingangebote an. Informationen bite anfragen: info@eledia.de
Moodle-Kurse nutzen, ohne sich registrieren zu müssen
By Ralf Hilgenstock on Jun 24, 2009 | In Anwendung, Technik, Support | Send feedback »
Verschiedene Bildungseinrichtungen sind auf uns zugekommen und hatten folgenden Wunsch:
Teilnehmer sollen bestimmte Kurse durcharbeiten können und darin z.B. Selbsteinschätzungstests durchführen, ohne sich zuvor registrieren oder anmelden zu müssen.
Dies ist z.B. bei Sprachkenntnistests häufig sehr sinnvoll.
Gemeinsam mit einem Kollegen haben wir hierfür eine Lösung gefunden, die mittlerweile auch den Praxiseinsatz mit Bravour bestanden hat.
Unter http://content.moodle.de können Sie es ausprobieren. Klicken Sie rechts auf Demozugang: Mathematik. Sie werden automatisch eingeloggt und können als Teilnehmer in den Kurs.
Wir können die entsprechende Anpassung an Ihrem Moodle-System durchführen. Bitte fragen Sie uns dazu konkret an. Wir senden Ihnen ein Angebot. E-Mail an info@eledia.de
Neun Grundsätze für ausgezeichnetes E-Learning
By Ralf Hilgenstock on Apr 11, 2009 | In Tipps, Anwendung, Bildungsprozesse, Anwender, Support | Sende Feedback »
Link: http://www.cjlt.ca/index.php/cjlt/article/view/179/177
Im Canadian Journal of Learning and Technology bin ich auf einen sehr anregenden Aufsatz von Jim Henry und Jeff Meadows gestossen. Sie befassen sich mit der Frage, was hervorrangendes E-Learning auszeichnet und verdichten dies auf neun Punkte.
- Die Online-Welt ist ein völlig eigenes Medium
- Content in der Online Welt ist ein Verb.
- Technik ist ein Hilfsmittel, nicht das Ziel
- Großartige Online-Kurse werden durch das Lehren, nicht die Technik bestimmt
- Das Gespür für Communities und Präsenz sind entscheidend
- Exzellenz benötigt mehrere Kompetenzfelder
- Eine tolle Oberfläche rettet keinen schlechten Kurs, aber: eine grausame Oberfläche behindert einen vielleicht guten Kurs
- Exzellenz entsteht aus permanenter Prüfung und Verbesserung
- Kleine Extras wirken sich manchmal langfristig sehr positiv aus
Der Beitrag will nicht völlig neue Erkenntnisse in die Welt setzen, fasst aber m. E. sehr gut zusammen. Ich fasse den Beitrag auf den folgenden Seiten nochmals zusammen.
Die Online-Welt ist ein völlig eigenes Medium
Es ist nicht zielführend in Online-Umgebungen die Präsenzmaterialien einfach noch einmal auszubreiten. Die Online-Situation funktioniert anders. Dazu zwei Beispiele:
- Powerpoint-Folien sind dafür konstruiert zusammen mit einem persönlich Vortragenden wahrgenommen zu werden. Sie sollten daher kein Redetext sein. Online hinterlegte Folien geben daher immer nur einen Bruchteil des Inhalts wieder. Sie müssen also zumindest um den gesprochenen Text ergänzt werden.
- Doch auch hier ergeben sich Tücken. Abgefilmte Vorträge sind in aller Regel zu lang. Sie müssen in mehrere kurze Einheiten aufgeteilt werden. Zudem geht dabei das interaktive Element verloren. Dozenten erlauben Zwischenfragen oder reagieren auf die gespürte Resonanz des Publikums. Bei der Online-Vervielfältigung geht diese Option verloren. Man mus sich des Verlusts klar sein, dann kann man gegensteuern. Die didaktische Funktion des Vortrags ändert sich online
Content in der Online Welt ist ein Verb.
Die Autoren zitieren Oblinger und Hawkins (The myth about online course development, in: Educause Review, Jan 2007) mit der Frage ‘veteilen wir Inhalte, ein Buch oder Film oder schaffen wir einen Lernraum? Diese Frage scheint mir ganz entscheiden zu sein.
Für den Lehrenden bedeutet dies die Frage an die eigene Rolle. Ist er Content-Lieferant oder Ermöglicher von Lernerfahrungen? Er ist sowohl für die sozialen wie die kognitiven Prozesse verantwortlich. Daraus ergibt sich die Annahme., dass der Erfolg weniger von der Zusammenstellung der Inhalte, als der Entwicklung von Lernaufgaben und -aufträge abhängig ist. Jedoch auch bei diesen kommt es auf eine offene, das Entdecken ermöglichende Vorgehensweise und nicht das Abfragen des Altbekannten an.
Technik ist ein Hilfsmittel, nicht das Ziel
Ein vermehrter Einsatz von Technik im Lernprozess führt nicht alleine schon dazu, dass es auch ein besseres Lernen (was das ist, müsste auch erst situativ definiert werden) gibt.
Allein die Verfügbarkeit von Technik darf nicht dazu führen, dass sie eingesetzt wird. Es ist vielmehr immer wieder zu fragen, in welcher weise sie dabei behilflich ist, Lernziele zu erreichen.
Großartige Online-Kurse werden durch das Lehren, nicht die Technik bestimmt
Folgt man den Autoren, dann ist die Art und Qualität der Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernen von entscheidender Bedeutung. Was heißt das nun im Online Lernprozess?
- schnelle Reaktion auf E-Mails und bearbeitete Aufgaben,
- häufiger und engagierter Kontakt,
- individuelles Feedback,
- persönliche Ansprache unter Nennung des namens des Angesprochenen,
- klare und erkennbare Ziele für das Lernvorhaben,
Diese sollen detailliert genug sein, damit den Teilnehmern klar ist, was sie in der Lage sein sollen zu tun, die Bedingungen unter denen der Lernstoff angewandt oder das angestrebte Verhalten gezeigt werden soll.
- die Ziele sollten dauerhaft im Blick gehalten werden.
Das Gespür für Communities und Präsenz sind entscheidend
Im Zusammenhang mit dem vorherigen Punkt geht es um einen Ausgleich der durch die Distanz vorhandene Entpersönlichung des Kontakts. Man kann nicht erwarten, dass die Teilnehmer gerne durch Massen von Content ‘waten’. Sie brauchen den Kontakt zu den Lehrenden und anderen Teilnehmenden, das Gefühl, dass eine Verbindung untereinander existiert und der Stoff einen Wirklichkeitsbezug, eine Relevanz besitzt. Für den Lehrenden bedeutet dies, sensibel ein Gemeinschaftsgefühl aufzubauen.
Dazu gehören kollaborative Lernaktivitäten in Gruppen, umfassende Kommunikationsmöglichkeiten, durchaus Humor und Kleingruppenaktivitäten.
Exzellenz benötigt mehrere Kompetenzfelder
Esreichtnicht Fachexperte zu sein. Zusätzlich braucht man technische oder handwerkliche Kompetenz, sowie didaktisches Gespür für die online Situation.
Die Werkzeuge sind immer einfacher zu handhaben. Es ist dennoch sehr hilfreich ein wenig Hintergrundwissen zu haben, da,mit man nicht in technische Fallen auf Seiten der Teilnehmer hinein läuft, weil Videos nicht angezeigt werden können oder eine eingebundene Webseite auf einmal nicht mehr verfügbar ist.
Eine tolle Oberfläche rettet keinen schlechten Kurs, aber: eine grausame Oberfläche behindert einen vielleicht guten Kurs
Die Überschrift verwirrt etwas. Gemeint ist vielmehr die Nutzerführung in einem online Kurs. Üblicherweise ist niemand gerade in der Nähe wenn Teilnehmer den Kursraum betreten. Sie wissen nicht automatisch was wo zu finden ist, wie sie vorgehen, was in welcher Reihenfolge oder welcher Weise bearbeitet werden soll. Sie wissen auch nicht von alleine, welche Erwartungen an sie gestellt werden.
All dies gilt es zu bedenken und den Teilnehmern einen Studienführer oder eine Landkarte durch die Kurstopografie zur Verfügung zu stellen. Dies muss nicht in einem Dokument erfolgen. Vielmehr kann es immer wieder an verschiedenen Stellen entsprechende Bearbeitungshinweise geben.
Exzellenz entsteht aus permanenter Prüfung und Verbesserung
Das gilt für den eigenen Kurs und das unterstützende Verhalten des Lehrenden. Aufgaben, Testergebnisse, Diskussionen, Reflexionen helfen dem Lerner über den Lernerfolg, dem Lehrenden über den Lernprozess und der Institution über das Curriculum, den Support und die vorhandene Infrastruktur zu relektieren.
Kleine Extras wirken sich manchmal langfristig sehr positiv aus
Immer wieder unterschätzt wird die Prüfungsangst, der Lernstress und die Fähigkeit zur Strukturierung von Lernzeit bei den Teilnehmern. Kleine Hinweise zu den Erwartungen und zur Gestaltung des Lernprozesses verringern diese Probleme deutlich.
Dazu gehört ein Kurskalender, der wiederkehrende Hinweis, was von den Teilnehmern erwartet wird oder kurze Mails und nachrichten an die Teilnehmer.
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Die Autoren beteuern, dass erfahrende Lehrende sich nicht auf ihre Lehrerfahrungen verlassen können, wenn es um online Lernsituationen geht.
Hier möchte ich klar widersprechen. Erfahrene Lehrende tun viele der genannten Dinge intuitiv im Unterrichtsalltag durch Beobachtung und Reaktion. Es ist nicht nötig, dieses Wissen und die Erfahrung über Bord zu werfen. Es kommt jedoch darauf an, sie auf die neue Situation zu übertragen.
Auch die Wünsche und Erwartungen der Lernenden sind nicht neu. Sie treten in der Präsenzsituation genau so auf und wollen auch online erfüllt werden.
Ein Teil dieser Situationen muss antizipiert und ein anderer Teil im laufenden Prozess situativ erfüllt werden. Die Reduzierung der Kommunikations- und Wahrnehmungskanäle macht jedoch den entscheidenden Unterschied bei der Umsetzung aus.
Dr. Moodle: Assistenzärzte gesucht
By Ralf Hilgenstock on Feb 23, 2009 | In Tipps, Support, Veranstaltungen, MoodleMoot 2009 | Sende Feedback »
Auf der Moodlekonferenz in Bamberg wird es wieder ambulante Hilfe für größere und kleinere Moodle Wehwehchen geben. Neben den Konferenzbeiträgen gibt es die offene Sprechstunde. Mehr und minder erfahrende Moodle-Anwender helfen anderen bei Fragen weiter.
Häufig geht es um kleine einfache Tipps … und schon kommt man wieder weiter.
Wir suchen dafür gerade noch ein paar Freiwillige ,die stundenweise aushelfen und mitmachen. Heute haben Petr Skoda (Moodle Chefentwickler) und David Mudrák (Entwickler verschiedener Module) ihre Mitarbeit zugesagt. Sie können auch kniffligste Probleme lösen.
Wir suchen noch Freiwillige für andere schwere und viele leichte Problemfälle.
Meldestelle für Freiwillige ist die E Mailadresse: dr.moodle@moodle.de
Sicherheitsupdates für Moodle
By Ralf Hilgenstock on Feb 16, 2009 | In Technik, Support, Administration | Sende Feedback »
“Unser Moodle-System läuft zuverlässig und wir arbeiten damit intensiv.” So soll es sein. Dennoch darf man sich als verantwortlicher Administrator des Systems nicht darauf ausruhen. Jegliche Software ist heute dem Versuch des Angriffs von außen ausgesetzt. Gerade gestern hörte man in den Fernsehnachrichten, dass Bundeswehr-PCs in großen Stil durch Schadsoftware verseucht waren und aus dem Netz genommen werden mussten, um weitere Probleme zu vermeiden.
Auch Moodle-Systeme sind das Ziel von Angriffen. Dabei hat sich in den letzten Monaten gezeigt, dass besonders versucht wird, an drei Stellen Zugriff auf Moodle-Systeme zu bekommen:
- Einschleusen von Schadcode über Texteingaben von Nutzern
- Anlegen von Nutzeraccounts zu Spamzwecken, um dann in Nutzerprofilen Werbung zu hinterlegen
- Versuch, Programmdateien zu manipulieren.
Die Moodle-Entwickler waren bisher den Angreifern immer ein Stück voraus. Potenzielle Gefahren konnten früh erkannt und Lücken geschlossen werden. Wenn dennoch Moodle Systeme angegriffen wurden, so lag dies meist daran, dass die Systeme nicht aktualisiert und damit nicht geschützt worden waren, bzw. in der Konfiguration des Systems Einfallstore aufgemacht worden waren.
Interessant ist, dass z.B. die laufend aktualisierten Systeme von unseren Kunden, faktisch nicht betroffen waren. In den letzten Wochen haben wir vermehrt Moodle-Systeme, die nicht von uns gehostet werden, upgedatet, bzw. entstandene Probleme gelöst. Die von uns betreuten Systeme werden automatisch mit Sicherheitsupdates versehen.
Wie kann man sich schützen?
- Abschalten der E-Mail-basierten Selbstregistrierung oder aktivieren von Recaptcha.
- Aktivieren der Prüfung geänderter Mailadressen.
- Nutzerprofile nur nach Login sichtbar machen.
- Sicherheitseinstellungen in Rollen nicht leichtfertig ignorieren.
- Spamcleaner regelmässig benutzen. Dieses Tool erlaubt ein gezieltes Durchsuchen von Profileinträgen auf typische Begriffe, die von Spammern genutzt werden.
Die Grundkonfiguration von Moodle ist heute so eingestellt, dass Sicherheitsrisiken reduziert sind. Wer seine Haustür jedoch offen stehen lässt, muss sich nicht wundern, wenn plötzlich ungebetene Besucher im Flur stehen. In unseren Schulungen zur Administration oder den Beratungen vor Ort zeigen wir wie Sie Sicherheit optimieren oder Risiken vermeiden.
Wir beraten Sie gerne bevor Probleme auftreten. Wir helfen natürlich auch wenn Probleme aufgetreten sind.
Fragen Sie uns eMail: info@eledia.de
Change your running moodle system
By Ralf Hilgenstock on Mär 3, 2008 | In Ankündigungen, Technik, Support, Administration | Sende Feedback »
uups. Hieß das nicht anders? Genau. Eigentlich sagen wir oft: Never change a running system. Wer sich auf ein neues System einlässt geht Risiken ein und muß evtl. dazu lernen.
Dennoch, es macht Sinn, das Moodle-System zu akutalisieren. Es muss nicht sofort sein, aber Sie sollten sich schon mal nach einen günstigen Zeitpunkt umschauen.
Unsere Erfahrungen zeigen jedoch auch, dass man das Update eines laufenden Systems nicht blauäugig angehen sollte. Während des Updates werden nicht nur neue Funktionen ergänzt. An vielen Stellen erfolgen im Updateprozess Veränderungen in der Datenbank. Datenbankfeldeigenschaften werden geändert, Dateninhalte werden neu organisiert und neue Indizes angelegt. Je nach dem Inhalt Ihres Systems und dem Umfang der bestehenden Daten erfordert dies einige Ressourcen auf dem Server.
Unsere bisherigen Tests haben gezeigt, dass je nach Zustand und Ausgangsversion des upzudatenden Systems unterschiedliche Vorgehensweisen sinnvoll sind. Da hierzu häufig auch Datenbankkenntnisse erforderlich sind.
Wer selber das Update in die Hand nimmt sollte das Altsystem vollständig sichern, damit falls etwas schief geht, der Ursprungszustand wiederhergestellt werden kann. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein, aber man kann es nicht oft genug wiederholen.
eLeDia, deutscher Moodle Partner (André Krüger und Ralf Hilgenstock) bieten das Updaten als Service an.
Handbuch zur Installation und Administration wieder verfügbar
By Ralf Hilgenstock on Mär 3, 2008 | In Technik, Support, Hosting, Standards, Administration, Authentifizierung | Sende Feedback »
Passend nur Veröffentlichung der Version 1.9 von Moodle haben André Krüger, Urs Hunkler und Ralf Hilgenstock das Handbuch zur Installation und Adminsitration von Moodle aktualisiert neu aufgelegt.
Auf nunmehr 180 Seiten informieren Sie über alles, was zum eigenen Betrieb eines Moodle-Systems erforderlich ist. Ein ausführliches Stichwortverzeichnis hilft beim Finden.
Preis 30,- € zzgl. Versand.
Bestellung über DIALOGE Verlag: info@moodle.de.
Versuchte Spam-Angriffe auf Moodle-Systeme und was man tun kann
By Ralf Hilgenstock on Jan 2, 2008 | In Tipps, Technik, Support, Administration, Authentifizierung, 'Stammtische'
Service: Versuchte Spam-Angriffe auf Moodle-Systeme
Ausführliche Beschreibung wie man erkennt, ob man betroffen ist und was man dann tun kann oder wie man sich wirkungsvoll schützt.