Kategorie: "Grundlagen"

Partieller Umzug

Juni 9th, 2013

In den letzten Wochen haben wir einige Änderungen auf der Webseite von eLeDia eLearning im Dialog vorgenommen.  Dort gibt es nun auch einen Blog. Ich werde daher künftig vermehrt dort Blogeinträge erstellen. In der ersten Zeit wird es noch Cross-Postings geben.

Künftig wird an dieser Stelle hier mehr persönliche Meinung und Position zu finden sein. News, Tipps und Informationen finden sich künftig überwiegend auf http://eledia.de/de/blog.

Von Powerpoint zum Lernprogramm

Juni 5th, 2013

In diesen Tagen bin ich wieder mehrfach mit der Frage konfrontiert: können wir nicht einfach unsere Powerpoint-Folien ins Lernprogramm ‘beamen’ und fertig ist der eLearning-Kurs. Es gibt eine ganze Reihe von Werkzeugen, mit deren Hilfe man seine Powerpoint-Folien konvertieren kann, um sie in eine Lernplattform einzustellen.

Damit daraus ein wirkungsvolles Werkzeug im Lernprozess wird, gehört jedoch etwas mehr dazu. Hier ein paar Gedanken:

  • Ein Powerpoint-Präsentation wird erstellt, um einen mündlich gehaltenen Vortrag zu visualisieren. In der Regel enthält die Präsentation die verbalen Anker und Stichworte des Vortrags. Das Wesentliche wird jedoch mündlich vermittelt.
    Von vielen Konferenzen werden die Präsentationen online gestellt. Als Nicht-Teilnehmer sind sie zumeist jedoch von geringem Wert für mich, da wesentliche Teile - der gesprochene Text - fehlen.
  • Nun kann man die Folien auch vertonen. Das macht schon mehr Sinn. Aber auch Arbeit. Zugleich setzt es voraus, dass die Teilnehmer am Lern-Arbeitsplatz vertonte Informationen nutzen können. Ist ein Headset oder ein Lautsprecher verfügbar?
  • Bei einem einstündigen Vortrag kann niemand so einfach entfliehen, ohne dass es auffällt. Mit dem Handy spielen, Tagträumen folgen, mit dem Nachbarn lästern sind beliebte Strategien, sich langweiligen und zu langen Vorträgen zu entziehen. Als Lernprogramm tun sich nur HardCore Lerner so etwas an. Viele Vorträge müssen daher online anders gestaltet werden.  Kurze Schnipsel von 5-10 Minuten sind wesentlich sinnvoller.
  • Wie sieht es um den Lerneffekt aus? Worauf kommt es dabei eigentlich an? Ich bin seit über dreißig Jahren im Trainings- und Schulungsbereich tätig. Eine Binsenweisheit ist folgende:
    Rein gelesene Informationen werden  zu 5-10 % behalten. An gesehene und gehörte Informationen erinnert man sich später zu 30-50%. Nur wenn man Dinge selber praktisch gemacht hat, kann man sie später zu 90% memorieren.  Das hat ganz wesentliche Konsequenzen für den online Lernprozess. Die reine Powerpoint-Lernpaket-Strategie deckt bestensfalls eine Informationsverhaltenswirkung von 30-50% ab. Zur Umsetzung in den beruflichen Alltag ist es dann aber noch ein weiter Weg.

Ein paar Tipps zur Online-Lernsituation:

  1. Schaffen Sie kurze Einheiten zur Informationsvermittlung (5-10 Minuten Dauer)
  2. Visualisieren Sie diese sorgfältig. Keine reinen Textfolien
  3. Nutzen Sie abwechselnde Kanäle (Text, Bild, Audio, Video).
  4. Geben Sie Möglichkeiten zu Nachfragen; z.B. Foren. Antworten Sie dann zügig.
  5. Bieten Sie den Teilnehmern Möglichkeiten, eigene Erfahrungen einzubringen.
  6. Fordern Sie die Teilnehmer zu aktivem Tun auf. Geeignet ist dazu z.B. die Aufforderung, sich eigene Praxisanwendungssituationen zu überlegen.
  7. Testfragen können zur Selbstvergewisserung (Habe ich das Wesentliche verstanden?) genutzt werden?  Aber nur wenn sie sinnvolles Feedback geben und nicht sinnloses Abfragen.  Ich hatte kürzlich Gelegenheit mir die Umsetzung bei einem unserer Kunden anzusehen. Nach einer Testfrage bekamen die TN ein mindestens halbseitiges Feedback zu einer angemessenen guten Beantwortung der Frage. Das war wirklich informativ. Wer die Frage gut beantwortet hatte, bekam dadurch Bestätigung, wer sie nicht so gut beantwortet hatte, fand hilfreiche weiterführende Informationen. Das Ergebnis dieses sorgfältig geplanten Kurses war auch beeindruckend: Der Kurs läuft über fast sechs Monate. Es gilt für die TN wöchentlich Aufgaben zu bearbeiten. Das Abbrecherquote liegt bei genau ‘Null’. Kein Abbrecher. Gratulation.

Verkaufen Sie die Teilnehmer nicht für dumm. In der Schule haben wir Vokabeln für den nächsten Vokabeltest gelernt. Danach war der größte Teil schnell wieder vergessen. Würden Sie im Live-Vortrag alle vier Minuten die Teilnehmer bitten, auf einem Blatt Papier Testfragen zu den letzten beiden Folien zu beantworten bei denen der Inhalt der Folien abgefragt wird? Sicher nicht. So sind aber manche der Powerpoint->Lernprogramm-Inhalte aufgebaut.

Facebook ergraut. Schüler-VZ am Ende.

April 9th, 2013

Heute hatte ich schon gepostet, dass Schüler-VZ am Ende ist.  In den letzten Tagen hatte ich schon Daten gesehen, dass die Nutzerzahlen bei Facebook rückgängig sind. Dies  zeigt die Entwickler der Nutzerzahlen nach Altersgruppen im ersten Quartal 2013.  Interessanterweise ist der Trend in Deutschland und den USA gleichartig.

Bildquelle: Focus.de


Soziale Netzwerke sind kein Ersatz für Lernplattformen: Ende von Schüler-VZ

April 9th, 2013

Es ist schon ein paar Tage her, da wurde das Ende der Lernplattformen vorhergesagt. Schließlich gäbe es ja soziale Netzwerek. Das mache viel mehr Sinn. Ich war dem gegenüber immer skeptisch und habe die Frage der Kontrollierbarkeit des Zugriffs als wichtiges Kriterien im Argumentarium gehabt.

Gerade macht Posterous ein amerikanisches Portal zu.

Und nun erwischt es den nächsten Schüler-VZ. Dort steht nun zu lesen (http://www.schuelervz.net/l/help) :

 


Liebe schülerVZ-Nutzer,

Wir machen’s kurz: Es ist vorbei. schülerVZ wird am 30. April 2013 geschlossen. Für immer. Deine Mitgliedschaft wird daher zum 30. April 2013 beendet. Und im Gegensatz zu den ganzen Kettenbriefen, die wir stets mit “Ist gar nicht wahr!” zurückgewiesen haben, stimmt diese Nachricht leider.

Wichtig ist: Mit der Schließung werden alle deine Inhalte und Daten vollständig und unwiederbringlich gelöscht.

Dies gilt für Bilder, Nachrichten, Links, Pinnwandeinträge und alle anderen Daten, die du bei uns gespeichert hast.


Wer jetzt also nicht manuell seine Daten dort kopiert und woanders hin packt, hat sie nicht mehr. Ade. Bei Lernplattformen wie Moodle hat die Bildungseinrichtung Zugriff auf die Daten. Auch sie entscheidet über Löschungen. Die Menschen kann man jedoch ansprechen und Dinge mit ihnen absprechen.

Mit Hilfe von e-Portfolios kann man Daten dauerhaft persönlich speichern. Auf http://Mahara.de kann man das exemplarisch sehen.

Wer wird nach Schüler-VZ der nächste sein? Studi-VZ? Mein-VZ? Gesichtsbuch? Xing?

MOOCs in Deutschland

März 20th, 2013

Jöran Muuß-Merholz hat eine sehr schöne Zusammenstellung über die deutschen Aktivitäten zu MOOCs, xMOOC und cMOOC, gemacht.

Übrigens: Es handelt sich - noch - nicht um eine Bildungslücke. MOOC ist die Abkürzung für Massive Open Online Courses.

 

Das Ende der Web 2.0 Tools ?!

März 20th, 2013

Vor ein paar wenigen Jahren ist der Boom der Web 2.0 Tools losgegangen. Dabei gab es unterschiedliche Tools. Einerseits Dienste, die zentral betrieben wurden, andererseits Tools, die jeder selber installieren und betreiben konnte und drittens kleine hilfreiche persönliche Werkzeuge.

Über die Zeit sind ein paar Entwicklungen in diesem Bereich absehbar:

  • Ehemals kostenlose Angebote werden kostenpflichtig. Zum Teil kann man auf kostenpflichtige Pro-Accounts aufstocken, die zusätzliche Funktionen oder mehr Speicherplatz anbieten. In einigen Fällen wird der Leistungsumfang der kostenfreien Accounts beschnitten. Kürzlich stellte ich fest, dass bei Flickr das Uploadvolumen und die Dauer der Anzeige bei kostenfreien Accounts begrenzt sind.
  • Die Angebote werden um Werbung angereichert, ob ich will oder nicht.
  • Die Dienste werden eingestellt und die Daten gelöscht. Aktuelles Beispiel: Posterous und der RSS Dienst von Google.
  • Apps aus App-Stores werden gelöscht. eBooks auf dem Kindle werden von Amazon gelöscht.

Für mich ergeben sich daraus ein paar Probleme:

  • Bei allen Diensten, die wir nicht selber betreiben, sind wir nicht mehr Eigner der Daten. Jemand anderer entscheidet, ohne uns zu fragen, ob wir künftig noch auf unsere Daten zugreifen können.
  • Selbst bei scheinbaren Kaufverträgen, werden wir nicht Eigentümer einer dauerhaft nutzbaren Kopie der Software, des Buches, etc.

Alle Welt jubelt aktuell über die tollen einfachen und bequemen Cloud Dienste. Ich stelle mir jetzt vor, dass der Betreiber in der Cloud den Dienst einstellt und meine Daten löscht. Beim nächsten Online-Gang erfolgt die Synchronisation und meine lokalen Daten werden gelöscht, da ja die Cloud leergeräumt ist.

Für mich hat es zwei Konsequenzen:

  • Ich setze mehr auf selbst installierte Systeme bei denen ich persönliche die Kontrolle habe.
  • Bei der Nutzung von Cloud Diensten erstelle ich zusätzlich Sicherungen auf eigenen Datenträgern, ausserhalb der Verzeichnisse des Cloud-Dienst-Anbieters.

Wer hat andere Strategien?

Moodle-Konferenz in Hamburg am 5. September 2012

August 11th, 2012

Vom 4.-6. September findet in Hamburg der Fernausbildungskongress der Bundeswehr an der Helmut-Schmidt-Universität statt. Am 5. September 2012 führt eLeDia eLearning im Dialog eine Moodle-An-Konferenz durch.

Im Mittelpunkt der Moodle-Konferenz stehen:

  • Praxisbeispiele des Einsatz von Moodle im Maschinenbau und im Gesundheitswesen
  • Einsatz von Moodle in der Medizinerausbildung und wie die Prüfungsergebnisse signifikant verbessert werden
  • Moodle-Update: Neuerungen in Moodle
  • Mehr Moodle: Erweiterungen hin zu Multi-Mandantensystemen
  • Didaktik: Lernpfade in Moodle umsetzen

Referenten:

  • Dr. Frank Edelkraut, Mentus GmbH

  • Hartmut J. Otto, ccm-Campus®

  • Dr. med. Sasan Khandanpour, Universitätsklinikum Essen

  • Ralf Hilgenstock, André Krüger, Dag Klimas, eLeDia eLearning im Dialog.

Ihre Einladung mit allen Details finden Sie hier. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Voll auf die Ohren: Podcasts zum Informationsrecht

Juli 6th, 2012

Professor Hoeren (Universität Münster) hat die Podcasts zum Informationsrecht aktualisiert. Er behandelt in mehreren Beiträgen die Themen:

  • Domainrecht
  • Urheberrecht
  • Online Marketing
  • EContracting
  • Persönlichkeitsrechte
  • Datenschutzrecht und
  • Haftung

Sehr hörenswert. Und hier der Link.

schulbuchkopie.de

Juni 18th, 2012

In der vergangenen Woche erhielt ich per E-Mail die Information über die Webseite schulbuchkopie.de. Der Verband  Bildungsmedien e.V. und die Kultusministerkonferenz informieren hier über ‘Klare Regeln für die Schulen’ zu Fotokopieren und Server-Speichern in der Schule. Die Startseite verspricht genau zu sagen: ‘was geht, was geht nicht?’

Leider ist genau dies richtig daneben gegangen.

Technisch ganz richtig wird beim Fotokopieren von ‘analogem Kopieren’ gesprochen. Was gilt denn nun wenn ich einen digitalen Kopierer an der Schule habe, was heute die Regel ist?

19. Bei unserem Kopiergerät entstehen beim „normalen“ Fotokopieren aber automatisch digitale Kopien. Was mache ich damit?
Zulässig sind nur analoge Kopien. Die digitale Speicherung und ein digitales Verteilen von Kopien (z.B. per E-Mail) ist schon von Gesetzes wegen nicht gestattet und wird von der neuen Vereinbarung nicht erfasst. Die ggf. beim Kopieren entstehenden Digitalisate dürfen nicht weiter genutzt und müssen gelöscht werden.

 

Heißt dies nun, dass ich mit einem digitalen Kopierer Papierkopien erzeugen darf? Ist dies so zu verstehen, dass ich nur die auf der Festplatte des Fotokopierers gespeicherte Datei  nicht nutzen darf (per E-Mail versenden oder aufbewahren) und sie löschen muß? Entweder sind die Verfasser sich selber nicht so sicher, oder sie wollten es etwas verquast ausdrücken.

Ich vermute, dass Sie folgende Aussage treffen wollten:

Es ist zulässig auf einem Fotokopierer Papierausdrucke zu erstellen. Es ist nicht zulässig evtl. dabei entstehende Abspeicherungen auf Festplatte oder Datenträger (z.B. USB-Stick) aufzubewahren oder per E-Mail weiter zu leiten.

Aber diese Aussage ist nun reine Spekulation und nicht rechtlich abgesichert.

Und noch ein Beispiel:

8. Darf ich ein Bild aus einem Schulbuch einscannen, in ein eigenes Arbeitsblatt integrieren und dieses dann kopieren?
Nein. Durch das Einscannen entsteht eine digitale Kopie. Eine solche Kopie aus Unterrichtswerken ist nicht zulässig.

So weit, so klar. Dann heißt es aber weiter:

Das Abspeichern auf dem Schulserver. Häufig wollen Lehrkräfte Materialien auch auf dem Schulserver ablegen und im Unterricht über PC hierauf zugreifen. Auch hierfür gibt es einfache Regeln.

Wie lauten die Regeln?

Auf dem Schulserver dürfen abgespeichert werden:

  1. ohne Einwilligung des Verlages niemals Schulbücher und Unterrichtsmaterialien (weder eingescannte Materialien noch Bildungs- oder Lernsoftware) oder Teile davon; […]

Vollständig abgespeichert werden dürfen danach:

  1. […];
  2. alle Bilder, Fotos und sonstigen Abbildungen.

Alles klar? Nee. Finde ich auch. Zunächst ist es sprachlich schlechter Stil, eine Aufzählung über die Speicherzulässigkeit mit einem Verbot zu beginnen. Mein Deutschlehrer fände das gar nicht gut verständlich und würde es mir ankreiden. Warum darf ich alle Bilder, Fotos und sonstigen Abbildungen ‘vollständig abspeichern’, ein Bild aus einem Schulbuch aber nicht. Das ist sprachlich unsauber.

Etwas Sprachnachhilfe gefällig? Richtig müsste es lauten: “Sofern sie nicht aus Schulbüchern oder geschützten Unterrichtsmaterialien stammen dürfen folgende Inhalte vollständig abgespeichert werden…”

Ärgerlich finde ich an der Darstellung, dass nicht wirklich klargestellt wird, dass es verschiedene Arten von Quellen gibt und wie diese zu unterscheiden sind.  ‘Schulbücher und Unterrichtsmaterialien’ werden erst einmal unisono behandelt. Für Schulbücher ist die Situation m.E. klar. Unterrichtsmaterialien können jedoch aus unterschiedlichen Quellen stammen und explizit freigegeben worden sein. Wenn ein Lehrer Unterrichtsmaterial selber erstellt und diese anderen zur Verfügung stellt, entscheidet er über die Rechte anderer zur Vervielfältigung und Nutzung. Immer mehr Unterrichtsmaterialien werden unter einer freien Creative Commons-Lizenz publiziert und werden dadurch weiter nutzbar. Sie dürfen auch digitalisiert werden. Dies wird verschwiegen.

Irritiert hat mich der Hinweis, man dürfe aus einem amerikanischem Geschichtsbuch 12% (bis max. 20 Seiten) kopieren. Dies würde bedeuten, die amerikanischen Urheberrechtsregeln und die dort gültige ‘fair use’-Regelung würden durch deutsches Urheberrecht ausgehebelt.  Kann hier mal jemand aufklären?

Verschwiegen wird auch, dass die 12% Regelung inzwischen zumindest von einem Gericht in Stuttgart als nicht existent gesehen wird. Hier hat man geurteilt, dass höchstens drei Seiten ausdruckbar sein dürfen. Ok. Es wäre jetzt auch zu kompliziert gewesen zu erklären, ob und wenn ja wie man das technisch umsetzen kann. Aber gegen das Urteil ist mittlerweile ja auch eine Revision anhängig und ein abschließendes Urteil wird dieses Jahr nicht mehr erwartet.

Was fehlt sonst noch? Ach ja. Die Seite basiert auf den Regelungen des § 52 des Urheberrechts. Dieser ist nur bis zum 31. Dezember 2012 gültig. Was danach kommt? Das ist noch völlig unklar. Erst einmal entfällt das sog. Bildungsprivileg ersatzlos. Dann sind auch die Kopierrechte nicht automatisch weiter gegeben. Hilfreich wäre auch klarzustellen, für welche Schulen und welche Lehrer die Regelungen gelten.  Offen ist z.B. die Frage, ob es für kirchliche Ersatzschulen und private oder privatwirtschaftliche Schulen  und  für nachzuholende Schulabschlüsse an Volkshochschulen gilt etc.

Eines ist jeden falls zweifelhaft:  Lehrerinnen und Lehrer erhalten nicht wie versprochen Rechtssicherheit.

Ganz sicher bin ich mir jedoch an andere Stelle. Das Impressum der Seite ist rechtswidrig. Es enthält weder die Nennung eines Verantwortlichen für die Seite noch dessen eindeutige Erreichbarkeit per Telefonnummer- und E-Mail.

Nun das lässt sich sicher leicht nachbessern.

Moodle für Communities

April 14th, 2012

Vor wenigen Tagen haben wir es angekündigt. Nun ist die erste Fassung einer Moodle-Sprachversion für Communities bereits fertig. Über 250 Sprachanpassungen erfolgten. Im Wesentlichen wurde der Begriff ‘Kurs’ gegen ‘Raum’ ausgetauscht; aus ‘Trainer/innen’ wurden ‘Moderator/innen’.

Im Unterschied zur ersten Ankündigung haben wir uns entschieden als persönliche Anspracheform das ‘du’ zu verwenden.

Die Sprachvariante Community für Moodle kann in jedem Moodle-System hinterlegt werden. Unter Website-Administration kann man Sprachpakete auswählen und später aktualisieren. In der rechten Spalte die Pakete de_du und de_comm auswählen und aktualisieren/downloaden. Nach der Aktion (dauert ca. drei Minuten) kann das Sprachpaket genutzt werden.

Die Sprachversion kann nun in den Einstellungen jedes Kurses, im Profil jedes Nutzers oder systemweit festgelegt werden.

Die Sprachanpassung erfolgte für die Bereiche in denen Teilnehmer Einblick haben. Andere Seiten und Funktionen, die sehr kursspezifisch sind wie Test oder Bewerrtungen wurden nicht angepasst.