Kategorie: "Anwendung"

Von Powerpoint zum Lernprogramm

Juni 5th, 2013

In diesen Tagen bin ich wieder mehrfach mit der Frage konfrontiert: können wir nicht einfach unsere Powerpoint-Folien ins Lernprogramm ‘beamen’ und fertig ist der eLearning-Kurs. Es gibt eine ganze Reihe von Werkzeugen, mit deren Hilfe man seine Powerpoint-Folien konvertieren kann, um sie in eine Lernplattform einzustellen.

Damit daraus ein wirkungsvolles Werkzeug im Lernprozess wird, gehört jedoch etwas mehr dazu. Hier ein paar Gedanken:

  • Ein Powerpoint-Präsentation wird erstellt, um einen mündlich gehaltenen Vortrag zu visualisieren. In der Regel enthält die Präsentation die verbalen Anker und Stichworte des Vortrags. Das Wesentliche wird jedoch mündlich vermittelt.
    Von vielen Konferenzen werden die Präsentationen online gestellt. Als Nicht-Teilnehmer sind sie zumeist jedoch von geringem Wert für mich, da wesentliche Teile - der gesprochene Text - fehlen.
  • Nun kann man die Folien auch vertonen. Das macht schon mehr Sinn. Aber auch Arbeit. Zugleich setzt es voraus, dass die Teilnehmer am Lern-Arbeitsplatz vertonte Informationen nutzen können. Ist ein Headset oder ein Lautsprecher verfügbar?
  • Bei einem einstündigen Vortrag kann niemand so einfach entfliehen, ohne dass es auffällt. Mit dem Handy spielen, Tagträumen folgen, mit dem Nachbarn lästern sind beliebte Strategien, sich langweiligen und zu langen Vorträgen zu entziehen. Als Lernprogramm tun sich nur HardCore Lerner so etwas an. Viele Vorträge müssen daher online anders gestaltet werden.  Kurze Schnipsel von 5-10 Minuten sind wesentlich sinnvoller.
  • Wie sieht es um den Lerneffekt aus? Worauf kommt es dabei eigentlich an? Ich bin seit über dreißig Jahren im Trainings- und Schulungsbereich tätig. Eine Binsenweisheit ist folgende:
    Rein gelesene Informationen werden  zu 5-10 % behalten. An gesehene und gehörte Informationen erinnert man sich später zu 30-50%. Nur wenn man Dinge selber praktisch gemacht hat, kann man sie später zu 90% memorieren.  Das hat ganz wesentliche Konsequenzen für den online Lernprozess. Die reine Powerpoint-Lernpaket-Strategie deckt bestensfalls eine Informationsverhaltenswirkung von 30-50% ab. Zur Umsetzung in den beruflichen Alltag ist es dann aber noch ein weiter Weg.

Ein paar Tipps zur Online-Lernsituation:

  1. Schaffen Sie kurze Einheiten zur Informationsvermittlung (5-10 Minuten Dauer)
  2. Visualisieren Sie diese sorgfältig. Keine reinen Textfolien
  3. Nutzen Sie abwechselnde Kanäle (Text, Bild, Audio, Video).
  4. Geben Sie Möglichkeiten zu Nachfragen; z.B. Foren. Antworten Sie dann zügig.
  5. Bieten Sie den Teilnehmern Möglichkeiten, eigene Erfahrungen einzubringen.
  6. Fordern Sie die Teilnehmer zu aktivem Tun auf. Geeignet ist dazu z.B. die Aufforderung, sich eigene Praxisanwendungssituationen zu überlegen.
  7. Testfragen können zur Selbstvergewisserung (Habe ich das Wesentliche verstanden?) genutzt werden?  Aber nur wenn sie sinnvolles Feedback geben und nicht sinnloses Abfragen.  Ich hatte kürzlich Gelegenheit mir die Umsetzung bei einem unserer Kunden anzusehen. Nach einer Testfrage bekamen die TN ein mindestens halbseitiges Feedback zu einer angemessenen guten Beantwortung der Frage. Das war wirklich informativ. Wer die Frage gut beantwortet hatte, bekam dadurch Bestätigung, wer sie nicht so gut beantwortet hatte, fand hilfreiche weiterführende Informationen. Das Ergebnis dieses sorgfältig geplanten Kurses war auch beeindruckend: Der Kurs läuft über fast sechs Monate. Es gilt für die TN wöchentlich Aufgaben zu bearbeiten. Das Abbrecherquote liegt bei genau ‘Null’. Kein Abbrecher. Gratulation.

Verkaufen Sie die Teilnehmer nicht für dumm. In der Schule haben wir Vokabeln für den nächsten Vokabeltest gelernt. Danach war der größte Teil schnell wieder vergessen. Würden Sie im Live-Vortrag alle vier Minuten die Teilnehmer bitten, auf einem Blatt Papier Testfragen zu den letzten beiden Folien zu beantworten bei denen der Inhalt der Folien abgefragt wird? Sicher nicht. So sind aber manche der Powerpoint->Lernprogramm-Inhalte aufgebaut.

Learning analytics und Moodle

November 2nd, 2012

Seit einiger Zeit geistert ein Stichwort durch die internationale eLearning Landschaft: learning analytics.

Dahinter steckt die Idee, die von Lernern in Lernumgebungen im Hintergrund erzeugten Daten über Nutzung und Lernfortschritt, aber auch über Lernhindernisse auzuwerten, um daraus Hinweise zur Kursoptimierung oder zur verbesserten Lernerunterstützung zu gewinnen. Learning analytics ist kein klar abgegrenzter Begriff. Daher werden mit ihm noch rechtunterschiedliche Ideen verbunden.

Tatsächlich sind es zumeist noch Ideen und häufig ist wenig konkretes zu erkennen.

Wenig beachtet lauft seit 2011 das Projekt Lernprozessmonitoring - Monitoring von Lernprozessen in personalisierenden und nicht
personalisierenden Lernplattformen der Beuth Hochschule für Technik zusammen mit eLeDia und anderen Partnern.

Ich hatte heute Gelegenheit den aktuellen Projektstand zu sehen und bin beeindruckt.

In stark vereinfachter Darstellung übernimmt LEMO die Datenbank und die ServerLog-Daten aus der Moodle-Lernplattform, anonymisiert diese vollständig und wertet sie dann mittels Data-Warehouse-Methoden  aus.

Aktuell sind u.a. folgende Auswertungen möglich:

  • Zahl und Häufigkeit des Zugriffs auf Lerninhalte im Kurs
  • Zugriffsreihenfolge auf Lerninhalte (tatsächlich genutzte Lernpfade)  einzelner Nutzer oder wiederholte Kombinationen von Aktivitätsaufrufen
  • Zeitreiheneinschränkung
  • Nutzergruppenauswertung
  • Vergleiche (in Vorbereitung)

Die Darstellung der Daten erfolgt in unterschiedlicher grafischer Weise als Balkengrafik oder Netzgrafiken, die sich dynamisch anpassen. Derzeit ist das Tool in einer Entwicklungsphase und kann als alpha-Prototyp bezeichnet werden.

Die heutige interne Diskussion in Berlin hat gezeigt, dass die Auswertung der Daten durchaus Erkenntnisse zur Lernprozessanalyse liegert, gleichwohl weder eine eierlegende Wollmichsau ist, die Antworten auf alle Fragen liefert, noch ganz einfach zu interpretierende Daten liefert. Eine Erkenntnis war, dass es durchaus einer umfassenden Erläuterung bedarf wie manche Daten aus dem Rohmaterial herausgenommen und analysiert werden, um die Ergebnisse interpretien zu können.

Von einem Projekt mit dem Ziel, einen Prototyp zu entwickeln kann man sicher nicht erwarten bereits eine perfekte Lösung bereitzustellen. Man kann jedoch bereits jetzt konstatieren, dass eine gute Basis gelegt ist, auf der man weitere Arbeiten aufbauen kann.

Am 30. November wird es in der Beuth Hochschule in Berlin eine öffentliche Präsentation des Arbeitsstandes geben. Interesenten wenden sich bitte an info@eledia.de.

Moodle-Konferenz in Hamburg am 5. September 2012

August 11th, 2012

Vom 4.-6. September findet in Hamburg der Fernausbildungskongress der Bundeswehr an der Helmut-Schmidt-Universität statt. Am 5. September 2012 führt eLeDia eLearning im Dialog eine Moodle-An-Konferenz durch.

Im Mittelpunkt der Moodle-Konferenz stehen:

  • Praxisbeispiele des Einsatz von Moodle im Maschinenbau und im Gesundheitswesen
  • Einsatz von Moodle in der Medizinerausbildung und wie die Prüfungsergebnisse signifikant verbessert werden
  • Moodle-Update: Neuerungen in Moodle
  • Mehr Moodle: Erweiterungen hin zu Multi-Mandantensystemen
  • Didaktik: Lernpfade in Moodle umsetzen

Referenten:

  • Dr. Frank Edelkraut, Mentus GmbH

  • Hartmut J. Otto, ccm-Campus®

  • Dr. med. Sasan Khandanpour, Universitätsklinikum Essen

  • Ralf Hilgenstock, André Krüger, Dag Klimas, eLeDia eLearning im Dialog.

Ihre Einladung mit allen Details finden Sie hier. Eine Anmeldung ist erforderlich.

eLeDia eröffnet Kundenzentrum für Moodle-Anwender

Juni 9th, 2012



eLeDia betreut hunderte von Kunden und ihre Moodle-Installationen. Nun wurde ein Kundenzentrum eröffnet in dem die Kunden einen direkten Zugriff auf vielfältige Hilfestellungen erhalten.

Neben praktischen Tipps zum Einstieg in Moodle finden sich dort Hilfestellungen für Trainer und Administratoren. Zudem gibt es Anleitungen zum Download, die in dieser Form gar nicht, nur sehr verstreut oder nicht im deutschsprachigen Raum verfügbar sind.

Die ersten zweihundert Kunden haben nun Zugriff. Weitere Kunden werden in Kürze aufgeschaltet. Das eLeDia Kundenzentrum steht exklusiv unseren Kunden zur Verfügung.

Moodle für Communities

April 14th, 2012

Vor wenigen Tagen haben wir es angekündigt. Nun ist die erste Fassung einer Moodle-Sprachversion für Communities bereits fertig. Über 250 Sprachanpassungen erfolgten. Im Wesentlichen wurde der Begriff ‘Kurs’ gegen ‘Raum’ ausgetauscht; aus ‘Trainer/innen’ wurden ‘Moderator/innen’.

Im Unterschied zur ersten Ankündigung haben wir uns entschieden als persönliche Anspracheform das ‘du’ zu verwenden.

Die Sprachvariante Community für Moodle kann in jedem Moodle-System hinterlegt werden. Unter Website-Administration kann man Sprachpakete auswählen und später aktualisieren. In der rechten Spalte die Pakete de_du und de_comm auswählen und aktualisieren/downloaden. Nach der Aktion (dauert ca. drei Minuten) kann das Sprachpaket genutzt werden.

Die Sprachversion kann nun in den Einstellungen jedes Kurses, im Profil jedes Nutzers oder systemweit festgelegt werden.

Die Sprachanpassung erfolgte für die Bereiche in denen Teilnehmer Einblick haben. Andere Seiten und Funktionen, die sehr kursspezifisch sind wie Test oder Bewerrtungen wurden nicht angepasst.

Weitere deutsche Sprachversionen für Moodle

April 11th, 2012

Nein, keine Sorge, Moodle fängt weder mit sächsischen, schwäbischen oder plattdeutschen Sprachversionen an.  Dennoch gibt es Neues.

Die Standard-Sprachversion für moodle ist ‘de’ und redet alle Nutzer mit Sie an. Die Variante ‘de_du’ enthält nur solche Sprachelemente mit persönlicher Ansprache und ersetzt das ’sie’ durch ‘du’.

Im letzten Jahr haben wir ganz zaghaft mit der Version ‘de_kids’ begonnen. Ausgangspunkt war die Feststellung, dass viele Begriffe für Erwachsene verständlich, nicht aber für z.B. Grundschulkinder.  Idee dieserVersion ist es, die Sprachelemente in einfacher Sprache zu hinterlegen. Dies ist auch ein Aspekt von Barrierefreiheit. Inzwischen gab es für diesen Ansatz auch positive Rückmeldung aus dem Bereich ‘Deutsch als Fremdsprache’

Ab sofort  beginnt die Arbeit an einer weiteren Version ‘de_comm’. Kern dieser Anpassung ist die Feststellung, dass immer häufiger Moodle-Räume für Arbeitsgruppen und Communities verwandt werden.  Hier kann es irritierend sein, wenn der Begriff Kurs auftaucht.

Die Anpasszung der Sprachelemente erfolgt im Wesentlichen auf der Ebene der Nutzeroberfläche. Hintergrundelemente für Trainer und Administartoren werden nicht angepasst.

Alle Sub-Sprachversionen  benötigen das Standard ‘de’-Paket als Basis, da die Unterversion nur die Änderungen umfasst.

Tipp für Administratoren: Anlegen von Nutzern, deren Mailadresse nicht bekannt ist.

April 9th, 2012

Für die meisten Administratoren ist dieser Hinweis kalter Kaffee und sie kämen niemals auf den Gedanken, Nutzer in ihrem System anzulegen und für Sie erfundene Mailadressen zu hinterlegen. Tatsächlich zeigt die Praxis, dass dies jedoch permanant passiert. Worum geht es?

Ich bin Betreiber der Webseite Moodle.de. Daher bin ich auch verantwortlich für alle Mailadressen, die auf ‘@moodle.de’ lauten. Bei gelegentlichen Kontrollen fange ich per ‘catch all’ alle Mails auf, die an diese Adressen gesandt werden. Dabei erhalte ich jede Menge Werbemüll. Regelmässig erhalte ich dabei jedoch auch Benachrichtigungen aus anderen Moodle-Systemen. Wie kommt das?

Immer wieder werden auf Moodle-Systemen von Administratoren Nutzeraccounts angelegt. Soweit kein Problem.  Wenn keine Mailadresse vorhanden ist, wird immer mal wieder einfach eine Adresse nach dem Muster ‘vorname.nachname@moodle.de’ eingetragen. Wenn nun an einen Nutzer mit dieser Adresse eine Mail versandt wird, landet diese nicht bei dem Teilnehmer, sondern bei mir. Worin steckt nun das Problem?

Wenn ich im Besitz der Mailadresse und der URL des Moodle-Systems bin, kann ich mir an diese Anschrift ein neues Kennwort für diesen Nutzer zusenden lassen und mich danach in seine Namen einloggen.

Es ist also in jedem Falle sehr unsicher, eine Mailadresse zu verwenden, die an anderer Stelle ‘aufgefangen’ werden kann. Am Besten ist es, beim Anlegen oder Hochladen von Nutzern, die korrekte Mailadresse zu verwenden. Slolte diese nicht vorliegen, nutzen Sie am Besten eine Mailadresse, die unter Ihrer eigenen Kontrolle ist oder eine Mailadrese wie ‘@localhost’, die nicht zugestellt werden kann. Dies hat zugleich den Vorteil, dass Sie eine Benachrichtigung erhalten wenn diese Adresse vom Nutzer weiter verwandt und nicht angepasst wird.

Ist dies ein Moodle-Problem? Nein. Dieses Problem kann immer auftreten wenn Administratoren nicht sorgfältig genug arbeiten und die Software eine Rücksetzung des Kennworts per Mail-Adresse erlaubt.

MoodleMoot in Elmshorn

April 23rd, 2011

 

Die MoodleMoot in Elmshorn ist nun schon wieder eine Woche vorbei.  Dreihundert Teilnehmer haben an zwei Tagen Preworskhops und an weiteren Tagen die Konferenz mit über 100 Einzelbeiträgen besucht. Die Beiträge, das gute Wetter und eine phantastische Atmosphäre haben diese Konferenz zu einem besonderen Erlebnis werden lassen.

 

Die Keynotebeiträge von Steve Wheeler, Martin Dougiamas und Max Woodtli waren Höhepunkt der Konferenz und haben viel Stoff zur Diskussion geboten.

 

Wir bedanken uns bei der Nordakademie für die Bereitstellung von Räumen und Mitarbeitern für die Konferenz.
Die Konferenz wurde nicht zuletzt durch den unermüdlichen Einsatz von Jan Bartelsen (im Bild oben) und Sigi Jakob-Kühn (unten) zum Erfolg.  Die beiden haben die Hauptlast der Organisation getragen.

 

Derzeit wird die Dokumentation der Konferenz vorbereitet.

Am Ende der Konferenz werden die nächsten Termine bekanntgegeben. Weiter geht es Ende August 2011 in Ilmenau, im März 2012 in Münster und im Frühjahr 2012 in München.

Moodle & Usability

März 19th, 2011

Weder ist das Thema Usability neu, noch ist es für Moodle ein Fremdwort.  Dennoch ist es für eine Lernumgebung eine besondere Herausforderung. Diese Woche führten die Technische Universität Ilmenau, das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien und eLeDia einen Moodle Usability Workshop. Mit dabei weitere Vertreter von der Universität Bremen, der Hochschule Offenburg und der Fernfachhochschule der Schweiz.

Ich werde in Kürze ausführlicher über die Ergebnisse berichten.

Für heute nur ein kurzer Einstieg: Warum ist Usability bei Lernplattformen recht komplex? Die Zahl derer, die aktiv Usability  beeinflussen ist groß. Bei einer Software, die ich auf meinem PC installiere erstellen Softwareentwickler ein Programm und ichinstalliere es. Vielleicht mache ich noch ein paar Einstellungen.

Bei einer Lernplattform wie Moodle gibt es auch den Softwareentwickler und einen Endanwender, den Teilnehmer an einem Kurs.  Dazwischen gibt es nun jedoch noch den Übersetzer der Oberfläche, den Administrator, den Oberflächendesigner und den Trainer, der einen Kurs einrichtet.

An Hand von eindrucksvollen Beispielen, Diskussionen und eigenen Versuchen konnten wir nicht nur Probleme, sondern auch Lösungsansätze zur Verbesserung  herausarbeiten.

Die Usability Diskussion wird im Rahmen der MoodleMoot im Programm und am Rande in einer Arbeitsgruppe fortgesetzt werden. Derzeit wird ein Kursraum mit Ergebnissen und zur weiteren Diskussion auf http://moodle.de vorbereitet.

Moodle an Schulen Einsteigertag Norddeutschland

März 13th, 2011

Moodle wird als Lernplattform intensiv an Schulen genutzt. Am 12. April 2011 führen MoodleSchule e.V., eLeDia - eLearning im Dialog und die Nordakademie einen eintägigen Workshop speziell für Lehrer/innen  durch.

Der kompakte Einsteig erfordert keine Vorkenntnisse. Sieglinde Jakob-Kühn und Ralf Hilgenstock geben einen Überblick und bieten in Workshops praktische Einstiegshilfen.  Der Workshop ist Teil der Prekonferenz zur MoodleMoot, der deutschen Moodlekonferenz, die an den Folgetagen in Elmshorn stattfinden. Der Besuch  des Einsteigertages kann unabhängig von einem Besuch der Konferenz erfolgen.

Eine Anmeldung erfolgt nach der Registrierung auf der Seite http://moodlemoot.de. Die Teilnahmegebühr für den Einsteigertag beträgt 45,- €

 

Termin: Dienstag 12.04.2011
10.00 bis 16.30 Uhr
Ort: Nordakademie, Elmshorn

Programm
10.00 Uhr Begrüßung (Sigi Jakob Kühn/Ralf Hilgenstock)
10.15 Uhr Vorträge
Einführung in die Funktionsweise von Moodle (Ralf Hilgenstock)
Didaktische Szenarien mit Moodle in der Schule umsetzen (Sigi Jakob-Kühn)
11.15 Uhr Diskussion
11.45 Uhr Pause
12.15 Workshops I
Workshop A: Moodle: Arbeit im Kursraum (Sigi Jakob-Kühn)
Workshop B: Moodle administrieren und für die Schule einrichten
13.00 Uhr Mittag
14.00 Uhr Workshops I - Fortsetzung
14.45 Uhr Pause
15.00 Uhr Workshops II
Workshop D: Moodle Lernaktivitäten produktiv einsetzen (Sigi Jakob-Kühn)
Workshop E: Lernpfade in Moodle 2.0 (Ralf Hilgenstock)
16.30 Uhr Ausklang