Kategorie: "Anwendung"

Study Finds That Online Education Beats the Classroom NYTimes.com

September 1st, 2009

http://bits.blogs.nytimes.com/2009/08/19/study-finds-that-online-education-beats-the-classroom/?hp

 

A recent 93-page report on online education, conducted by SRI International for the Department of Education, has a starchy academic title, but a most intriguing conclusion: “On average, students in online learning conditions performed better than those receiving face-to-face instruction.”

Neuerscheinung: Moodle einführen

August 19th, 2009

Moodle einführen Buchtitel

Eigentlich sollte dieser Buchtitel schon vor einem dreiviertel Jahr erscheinen sein. Aber die praktische Arbeit der Einführung von Moodle in Organisationen hat uns immer wieder davon abgehalten. Jetzt ist es so weit.

Christoph Scheb, der das Moodle System bei der Hamburger Sparkasse technisch betreut, und Ralf Hilgenstock, Moodle Experte beim deutschen Moodle Partner eleDia haben ihre Erfahrungen zusammengetragen. Ergebnis ist das erste Handbuch mit dem ausführlich aufgezeigt wird, was zu beachten ist, wenn man eine Lernplattform im Unternehmen erfolgreich einführen will.

Es geht nicht primär um technische Fragen. Konzeptionelle Aspekte, Aufgaben und Verantwortlichkeiten, aber auch die Einbindung der verschiedenen Bereiche eines Unternehmens sind häufig von entscheidender Bedeutung für die spätere Akzeptanz der Lernplattform.

Auf 140 Seiten berichten die Autoren und geben mit Hilfe von Leitfragestellungen zu allen Aspekten Hilfe für die konkrete Umsetzung. Im Mittelpunkt des Buches steht der Einsatz der Lernplattform in Unternehmen. Andere Organisationen müssen ggfs. etwas ‘Übersetzungsarbeit leisten, um es auf ihre Situation zu beziehen. Eine Übersetzung des Buches ins Englische ist in Vorbereitung.

Der Titel kann zum Preis von 19,90 € ab sofort per Mail bestellt werden bei info@dialoge.net.

Suchpraktikant Egon findet Moodle nicht

August 19th, 2009

Zufällig gerade bei einem Verlag die Suchanfrage Moodle auf der Webseite eingegeben. Danach meldet sich der Suchpraktikant Egon:

Nett, aber Bücher zu Moodle finden Sie am vollständigsten auf http://moodle.de. Zusätzlich gibt es Online-Lernvideos in unserem Lernvideoshop.

Hier erstmals zwei Beispiele zum Einstieg:

Das Kursraumprinzip in Moodle





Funktionsweise von Moodle





Google O'Reilly Open Source Award für Penny Leach als 'Best Education Hacker'

Juli 24th, 2009

Jährlich vergeben Google und der O’Reilly Verlag die Open Source Awards. Damit werden Personen ausgezeichnet, die sich besonders verdient gemacht haben.

In diesem Jahr ist Penny Leach als ‘Best Education Hacker’ ausgezeichnet worden.


Bild: Penny Leach auf der Moodle-Konferenz in Bamberg im März 2009

Penny hat in den letzten Jahren ganz wesentlich für Moodle gearbeitet und das E-Portfolio-System Mahara entwickelt sowie beide Werkzeuge miteinander verknüpft. Herzlichen Dank für Dein Engagement, Penny.

Nach Jahren in Neuseeland beim Moodle Partner und Mahara Entwickler Catalyst lebt Penny nun in der Schweiz und ist für unsere Kollegen bei Liip tätig.

Herzlichen Glückwunsch Penny

Kursraum angemessen gestalten

Juni 27th, 2009

Ein schönes Beispiel für eine attraktive Kursraumgestaltung findet sich hier: http://www.moodleschule.de/course/view.php?id=567

Beim Kurs geht es um die Einführung der Arbeit mit Antolin. Antolin ist ein Leseförderangebot, das insbesondere im Grundschulbereich viel genutzt wird.

Moodle-Kurse nutzen, ohne sich registrieren zu müssen

Juni 24th, 2009

Verschiedene Bildungseinrichtungen sind auf uns zugekommen und hatten folgenden Wunsch:

Teilnehmer sollen bestimmte Kurse durcharbeiten können und darin z.B. Selbsteinschätzungstests durchführen, ohne sich zuvor registrieren oder anmelden zu müssen.
Dies ist z.B. bei Sprachkenntnistests häufig sehr sinnvoll.

Gemeinsam mit einem Kollegen haben wir hierfür eine Lösung gefunden, die mittlerweile auch den Praxiseinsatz mit Bravour bestanden hat.
Unter http://content.moodle.de können Sie es ausprobieren. Klicken Sie rechts auf Demozugang: Mathematik. Sie werden automatisch eingeloggt und können als Teilnehmer in den Kurs.

Wir können die entsprechende Anpassung an Ihrem Moodle-System durchführen. Bitte fragen Sie uns dazu konkret an. Wir senden Ihnen ein Angebot. E-Mail an info@eledia.de

Über das Richtigkeitsproblem bei Wikis im Unterricht

April 26th, 2009

Es ist schon einige Zeit her, als eine Lehrerin mich zum Nachdenken brachte mit der Frage, wie sie denn gewährleisten könnte, dass in einem von Schülern erstellten Wiki alle Informationen immer richtig seien.

Nach kurzem Nachdenken kam ich zur Einschätzung, dass die Grundeinstellung dahinter erst zu dem Problem führt und man anders zu guten Lösungen kommen kann.

Man kann im Schülerwiki genauso wenig sicherstellen, dass alle Texte immer richtig sind wie man auch nicht sicher stellen können, das alle Lehrertexte immer richtig von der Tafel abgeschrieben werden oder alle Hausaufgaben immer richtig gemacht werden.

Wie kann man nun eine gute Lösung finden? Zentral ist die Festlegung des Lernziels: Am Ende haben wir ein Ergebnis mit richtigen Inhalten. Vom Beginn bis zum Ende findet ein mehrstufiger Prozess statt.

1. sammeln
2. strukturieren, gliedern
3. aufbereiten
4. verifizieren = Richtigkeit inhaltlich prüfen
5. Formulierung, Sprachstil optimieren
6. Rechtschreibung optimieren.

Die Stufen 1-3 können gut in Gruppen erarbeitet werden. Stufe vier kann eine gruppenübergreifende Arbeit sein. Stufe 5 und 6 sind optionale Schritte je nach Lernziel.

Stufe 4 enthält zugleich verschiedene Metalernziele, Inhalte im Web kritisch zu hinterfragen, ein Peerfeedback so zu geben, dass die anderen es annehmen können und unterschiedliche Sichten zu diskutieren.

Entscheidend für das Gelingen des Prozesses ist die Klarheit beim Lehrenden, welche Ziele in Vordergrund stehen und wie die eigene Rolle verstanden wird.
Selbst wenn sich einem die Fußnägel kringeln und der Rotstift heftig zuckt, um Rechtschreibfehler anzustreichen, ist dies in den Phasen 1-4 eher störend, da die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema behindert wird.

Zehn Stufen des E-Learnings (2)

April 13th, 2009

Mit zehn Stufen des E-Learnings beschreibt Martin Dougiamas Phasen der Nutzung von Moodle durch Trainer. Beginnend mit der Bereitstellung von Content (Dateien und SCORM-Lernpakete) und endend mit dem Teilen von Ideen und der kooperativen Arbeit.

Wie sieht es in der Praxis aus?
Wie viele Trainer nutzen Moodle auf welcher Stufe?

Martins Einschätzung ist ernüchternd. Er sagt 90 % der Trainer nutzen die ersten drei Stufen: Content bereit stellen, passive Foren sowie Aufgaben und Tests.

Warum ist das so?
Zum einen finden Lernplattformen ihren Einsatz häufig in Blended-Situationen. Daher übernimmt die Lernplattform nur einen Teil der Lehr-/Lernsituation als Instrument. Andere Teile werden in der Präsenzsituation umgesetzt. Andererseits ist dies ein Spiegel der Lehrrealität. Immer wieder kann man feststellen, dass der Frontalunterricht noch immer in Schule und Hochschule sehr verbreitet ist.

Andererseits steht der Einsatz von Lernplattformen unter der Kritik der Web 2.0 Apologeten, die die offenen kooperativen Lernsituationen im Web favorisieren. Gerade hier ist aber noch mehr Loslassen des Lehrers von seiner klassischen Rolle gefordert. Ist Web 2.0 Lernen vielleicht eher technikgetrieben als realistisch? Immer wieder ist die Rede von den Digital Natives, die aufgrund der alltäglichen Gegenwart des Web wie selbstverständlich mit StudiVZ, ICQ und anderen Medien online arbeiten und daher genau das auch vom Unterricht erwarten.

Ich bin da bekanntermaßen skeptisch. Einerseits glaube ich nicht, dass der Net-Generation, so es sie denn gibt, wirklich in der Breite so autonom und konstruktiv mit Webmedien arbeitet. Andererseits würde die Nutzung der ‘Jugend’-Medien für Lehrzwecke z. T. lächerlich wirken (wie frühere Versuche Unterrichtsinhalte in Action-Comics zu integrieren).

Zehn Stufen des E-Learnings

April 11th, 2009

In den letzten Keynotes hat Martin Dougiamas immer wieder zehn Phasen bei der Nutzung von E-Learning vorgestellt, die ich hier mal mit 10 Stufen übersetzen möchte:

  1. Content veröffentlichen (Arbeitsmaterialien, SCORM-Lernpakete
  2. Ein passives Forum betrieben (meint: ein Forum ist vorhanden und steht den Teilnehmern zur Nutzung zur Verfügung)
  3. Tests und Aufgaben
  4. Wikis, Glossare und Datenbanken kommen zum Einsatz (besserer Content)
  5. Ernsthafte aktive Nutzung des Forums (meint: aktives Fragen stellen und aktive Moderation)
  6. Aktivitäten werden zu Sequenzen, die sich aufeinander beziehen, kombiniert
  7. Die Funktionen der Lernaktivitäten werden intensiver reflektiert und auch zunächst verborgene Funktionen werden genutzt (z. B. Frage-und-Antwort-Forentyp oder von Nutzrn erstellte Glossare
  8. Das Umfragemodul wird genutzt, um den Lernprozess zu erheben und zu reflektieren
  9. Peer-Feedback (z. B. aus dem Workshop-Modul) wird angewandt
  10. Der Austausch von Ideen, aktive Inhaltserarbeitung und Selbststudien werden zum Unterrichtsgegenstand

Neun Grundsätze für ausgezeichnetes E-Learning

April 11th, 2009

Im Canadian Journal of Learning and Technology bin ich auf einen sehr anregenden Aufsatz von Jim Henry und Jeff Meadows gestossen. Sie befassen sich mit der Frage, was hervorrangendes E-Learning auszeichnet und verdichten dies auf neun Punkte.

  1. Die Online-Welt ist ein völlig eigenes Medium
  2. Content in der Online Welt ist ein Verb.
  3. Technik ist ein Hilfsmittel, nicht das Ziel
  4. Großartige Online-Kurse werden durch das Lehren, nicht die Technik bestimmt
  5. Das Gespür für Communities und Präsenz sind entscheidend
  6. Exzellenz benötigt mehrere Kompetenzfelder
  7. Eine tolle Oberfläche rettet keinen schlechten Kurs, aber: eine grausame Oberfläche behindert einen vielleicht guten Kurs
  8. Exzellenz entsteht aus permanenter Prüfung und Verbesserung
  9. Kleine Extras wirken sich manchmal langfristig sehr positiv aus

Der Beitrag will nicht völlig neue Erkenntnisse in die Welt setzen, fasst aber m. E. sehr gut zusammen. Ich fasse den Beitrag auf den folgenden Seiten nochmals zusammen. Die Online-Welt ist ein völlig eigenes Medium Es ist nicht zielführend in Online-Umgebungen die Präsenzmaterialien einfach noch einmal auszubreiten. Die Online-Situation funktioniert anders. Dazu zwei Beispiele:

  1. Powerpoint-Folien sind dafür konstruiert zusammen mit einem persönlich Vortragenden wahrgenommen zu werden. Sie sollten daher kein Redetext sein. Online hinterlegte Folien geben daher immer nur einen Bruchteil des Inhalts wieder. Sie müssen also zumindest um den gesprochenen Text ergänzt werden.
  2. Doch auch hier ergeben sich Tücken. Abgefilmte Vorträge sind in aller Regel zu lang. Sie müssen in mehrere kurze Einheiten aufgeteilt werden. Zudem geht dabei das interaktive Element verloren. Dozenten erlauben Zwischenfragen oder reagieren auf die gespürte Resonanz des Publikums. Bei der Online-Vervielfältigung geht diese Option verloren. Man mus sich des Verlusts klar sein, dann kann man gegensteuern. Die didaktische Funktion des Vortrags ändert sich online

Content in der Online Welt ist ein Verb. Die Autoren zitieren Oblinger und Hawkins (The myth about online course development, in: Educause Review, Jan 2007) mit der Frage ‘veteilen wir Inhalte, ein Buch oder Film oder schaffen wir einen Lernraum? Diese Frage scheint mir ganz entscheiden zu sein. Für den Lehrenden bedeutet dies die Frage an die eigene Rolle. Ist er Content-Lieferant oder Ermöglicher von Lernerfahrungen? Er ist sowohl für die sozialen wie die kognitiven Prozesse verantwortlich. Daraus ergibt sich die Annahme., dass der Erfolg weniger von der Zusammenstellung der Inhalte, als der Entwicklung von Lernaufgaben und -aufträge abhängig ist. Jedoch auch bei diesen kommt es auf eine offene, das Entdecken ermöglichende Vorgehensweise und nicht das Abfragen des Altbekannten an. Technik ist ein Hilfsmittel, nicht das Ziel Ein vermehrter Einsatz von Technik im Lernprozess führt nicht alleine schon dazu, dass es auch ein besseres Lernen (was das ist, müsste auch erst situativ definiert werden) gibt. Allein die Verfügbarkeit von Technik darf nicht dazu führen, dass sie eingesetzt wird. Es ist vielmehr immer wieder zu fragen, in welcher weise sie dabei behilflich ist, Lernziele zu erreichen. Großartige Online-Kurse werden durch das Lehren, nicht die Technik bestimmt Folgt man den Autoren, dann ist die Art und Qualität der Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernen von entscheidender Bedeutung. Was heißt das nun im Online Lernprozess? - schnelle Reaktion auf E-Mails und bearbeitete Aufgaben, - häufiger und engagierter Kontakt, - individuelles Feedback, - persönliche Ansprache unter Nennung des namens des Angesprochenen, - klare und erkennbare Ziele für das Lernvorhaben, Diese sollen detailliert genug sein, damit den Teilnehmern klar ist, was sie in der Lage sein sollen zu tun, die Bedingungen unter denen der Lernstoff angewandt oder das angestrebte Verhalten gezeigt werden soll. - die Ziele sollten dauerhaft im Blick gehalten werden. Das Gespür für Communities und Präsenz sind entscheidend Im Zusammenhang mit dem vorherigen Punkt geht es um einen Ausgleich der durch die Distanz vorhandene Entpersönlichung des Kontakts. Man kann nicht erwarten, dass die Teilnehmer gerne durch Massen von Content ‘waten’. Sie brauchen den Kontakt zu den Lehrenden und anderen Teilnehmenden, das Gefühl, dass eine Verbindung untereinander existiert und der Stoff einen Wirklichkeitsbezug, eine Relevanz besitzt. Für den Lehrenden bedeutet dies, sensibel ein Gemeinschaftsgefühl aufzubauen. Dazu gehören kollaborative Lernaktivitäten in Gruppen, umfassende Kommunikationsmöglichkeiten, durchaus Humor und Kleingruppenaktivitäten. Exzellenz benötigt mehrere Kompetenzfelder Es reicht nicht Fachexperte zu sein. Zusätzlich braucht man technische oder handwerkliche Kompetenz, sowie didaktisches Gespür für die online Situation. Die Werkzeuge sind immer einfacher zu handhaben. Es ist dennoch sehr hilfreich ein wenig Hintergrundwissen zu haben, da,mit man nicht in technische Fallen auf Seiten der Teilnehmer hinein läuft, weil Videos nicht angezeigt werden können oder eine eingebundene Webseite auf einmal nicht mehr verfügbar ist. Eine tolle Oberfläche rettet keinen schlechten Kurs, aber: eine grausame Oberfläche behindert einen vielleicht guten Kurs Die Überschrift verwirrt etwas. Gemeint ist vielmehr die Nutzerführung in einem online Kurs. Üblicherweise ist niemand gerade in der Nähe wenn Teilnehmer den Kursraum betreten. Sie wissen nicht automatisch was wo zu finden ist, wie sie vorgehen, was in welcher Reihenfolge oder welcher Weise bearbeitet werden soll. Sie wissen auch nicht von alleine, welche Erwartungen an sie gestellt werden. All dies gilt es zu bedenken und den Teilnehmern einen Studienführer oder eine Landkarte durch die Kurstopografie zur Verfügung zu stellen. Dies muss nicht in einem Dokument erfolgen. Vielmehr kann es immer wieder an verschiedenen Stellen entsprechende Bearbeitungshinweise geben. Exzellenz entsteht aus permanenter Prüfung und Verbesserung Das gilt für den eigenen Kurs und das unterstützende Verhalten des Lehrenden. Aufgaben, Testergebnisse, Diskussionen, Reflexionen helfen dem Lerner über den Lernerfolg, dem Lehrenden über den Lernprozess und der Institution über das Curriculum, den Support und die vorhandene Infrastruktur zu relektieren. Kleine Extras wirken sich manchmal langfristig sehr positiv aus Immer wieder unterschätzt wird die Prüfungsangst, der Lernstress und die Fähigkeit zur Strukturierung von Lernzeit bei den Teilnehmern. Kleine Hinweise zu den Erwartungen und zur Gestaltung des Lernprozesses verringern diese Probleme deutlich. Dazu gehört ein Kurskalender, der wiederkehrende Hinweis, was von den Teilnehmern erwartet wird oder kurze Mails und nachrichten an die Teilnehmer. ————- Die Autoren beteuern, dass erfahrende Lehrende sich nicht auf ihre Lehrerfahrungen verlassen können, wenn es um online Lernsituationen geht. Hier möchte ich klar widersprechen. Erfahrene Lehrende tun viele der genannten Dinge intuitiv im Unterrichtsalltag durch Beobachtung und Reaktion. Es ist nicht nötig, dieses Wissen und die Erfahrung über Bord zu werfen. Es kommt jedoch darauf an, sie auf die neue Situation zu übertragen. Auch die Wünsche und Erwartungen der Lernenden sind nicht neu. Sie treten in der Präsenzsituation genau so auf und wollen auch online erfüllt werden. Ein Teil dieser Situationen muss antizipiert und ein anderer Teil im laufenden Prozess situativ erfüllt werden. Die Reduzierung der Kommunikations- und Wahrnehmungskanäle macht jedoch den entscheidenden Unterschied bei der Umsetzung aus.