Kategorien: "Lernaktivitäten"

Wenn eingereichte Aufgabenlösungen der Teilnehmer nicht mehr sichtbar sind

Januar 12th, 2011

In den letzten Wochen gab es mehrfach Berichte, dass in Kursen bei Aufgaben nach der Abgabe durch Teilnehmer diese nicht angezeigt werden.

In allen Fällen war die Ursache, dass eine Einstellung in der Administration geändert wurde:

Man kann unter:

Website-Administration - Bewertungen - Grundeinstellungen - bewertete Rollen

als Administrator anklicken für welche Rollen Bewertungen angezeigt werden. Im Regelfall erfolgt dies für Nutzer mit der Rolle Teilnehmer/in im Kurs. Es ist jedoch denkbar, dass es verschiedene Teilnehmerrollen in einem System gibt. Daher kann man an dieser Stelle alle entsprechenden Rollen auswählen.

Vorsicht Stolperfalle beim Eingeben von Webadressen

November 20th, 2010

 

 

Beim Eingeben einer Webadresse ist oft schon ein Voreintrag im Eingabefeld gesetzt (hier im Bild das http://). Wenn dann eine Webadresse hineingezogen oder -kopiert wird stehen dort zwei Einträge, die der Browser zur Anzeige nicht auflösen kann.

Was tun?

 

    Eintrag vorher löschen
  1. Jede Webadresse, die man eingibt danach kontrollieren, ob sich nicht ein Fehler eingeschlichen aht
  2. Den Admin bitten, den Voreintrag unter Website Administration - Module - Aktivitäten - Arbeitsmaterialien Einstellungen zu löschen.

Dateigrößen reduzieren; z.B. Powerpoint.

Oktober 5th, 2010

Gerade bei Präsentationen mit vielen Bildern explodieren die Dateigrößen schon mal ganz erheblich. Wer dann die Präsentation in voller Größe und Schönheit online ablegen will, produziert riesige Dateien. Damit die Teilnehmer sich nicht anschließend mit langen Downloads auf ihre PCs quälen müssen oder die Internet-Verbindung in die Bildungseinrichtung unter der Last von 25 gleichzeitigen Downloads zusammenbricht, ist das Verkleinern von Dateien sehr hilfreich.

Der Datei speichern-Dialog in Powerpoint 2007 stellt hier eine sehr einfache Lösung zur Verfügung.  Unter Tools -> Bilder komprimieren kommt man zu einem neuen Fenster. Unter Optionen öffnet sich ein weiteres Fenster in dem man die Kompression festlegen kann.

Meine Testdatei enthielt nur ein Bild. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die ursprünglich 644 KB große Datei war nach der Komprimierung gerade noch 114 KB groß.
Eine zweite Datei wurde von 5.,5 MB auf gerade mal 1,9 MB verkleinert. Es lohnt sich also.

 

 

Online-Lesezeichen im Kurs veröffentlichen: Diigo

September 20th, 2010

Es gibt seit langer Zeit Bookmark-Dienste (Lesezeichen). Am bekanntesten sind vermutlich delicious oder Mr. Wong. Mein Liebling ist jedoch seit langem Diigo. Er lässt sich leicht in der Browser integrieren und bietet verschiedene Optionen wie:

  • Bookmark erfassen, mit Schlagwörtern versehen und kommentieren
  • ‘Später lesen’-Liste
  • Hervorheben. Bei einem späteren Besuch der Seite wird dies als markierter Text angezeigt.
  • In den eigenen Blog posten
  • Screenshot. Fläche auf Webseite markieren, Screenshot erstellen lassen und in Bookmarkliste einfügen.
  • Bookmarkliste veröffentlichen.

Gerade die letzte Funktion lässt sich ganz gut mit Moodle verwenden. Wenn ich als Lehrender meine Webseitenlinks als Lesezeichen in Diigo speichere und mit Schlagworten versehe, kann ich danach mit der Linkroll-Funktion diese veröffentlichen. Es wird ein kleines CodeStückchen erzeugt und dieses kann im HTML-Modus im Moodle Texteditor auf der Kursseite, einer Webseite, einem Forenbeitrag oder einem Blog hinterlegt werden.

ADL bestätigt Moodle SCORM-Kompatibilität

Oktober 27th, 2009

Es nun offiziell bestätigt. Moodle ist SCORM kompatibel.

Was den einen nun gar nichts sagt, ist für andere eine wichtige Nachricht.

Mit Hilfe von Autorensoftware kann Lerninhalt aufbereitet und im sog. SCORM-Format exportiert werden. Dieses kann dann in Moodle als Lernpaket im Kurs integriert werden.

Moodle unterstützte die Einbindung von SCORM Lernpaketen schon seit vielen Jahren, nun ist von ADL, die den Standard entwickeln und pflegen die Kompatibilität offiziell bestätigt worden.

Der SCORM Standard liegt in unterschiedlichen Versionen vor. Die Version SCORM 1.2 wird heute fast ausschließlich verwendet. Nur in ganz wenigen Situationen ist die Version SCORM 2004 (1.3) erforderlich. Der neuere Standard 1.3 konnte sich bis heute am Markt nicht durchsetzen. Moodle unterstützt weite Teile des Standards 2004 hat sich jedoch unter 1.2 zertifizieren lassen.

In der Zwischenzeit ist Moodle jedoch wesentlich weiter gegangen. Es gibt einen neuen Standard mit Namen Common Cartridge. Dieser wird von IMS entwickelt. Diesem Konsortium, das auch für den Testfragenstandard (IMS-QTI) verantwortlich zeichnet, gehört Moodle selber an.
Common Cartridge erlaubt wesentlich mehr Funktionen in austauschbare Formate zu integrieren als mit Hilfe von SCORM. Während SCORM sich immer auf den isolierten Einzellerner konzentriert, erlaubt Common Cartridge auch kommunikative Elemente, wie Foren austauschbar zu gestalten.

Moodle hat inzwischen erste Importfunktionen für Common Cartridge implementiert. Sie befinden sich in der Testphase. Insbesondere Verlage haben inzwischen sehr großes Interesse an diesem Standard gezeigt. Es lässt sich noch nicht genau sagen, wann der Import und wann auch ein Export aus Moodle verfügbar sein wird.

Moodle: Problem beim Wiederherstellen von Kursen

Juni 26th, 2009

Mit der Funktion der Sicherung und des Wiederherstellens kann man Kurse leicht zwischen Moodle-Systemen übertragen. Bei der Sicherung wird ein Datenbankauszug des einen Systerms gemacht und beim Wiederherstellen erfolgt eine Integration in das aktuelle System.

Wenn die Versionen beider Systeme identisch sind, funktioniert dies in der Regel reibungslos.

In manchen Situationen bleibt der Wiederherstellungsprozess ohne erkennbaren Grund nach sehr kurzer Zeit stehen. Eine Fehlermeldung wird nicht ausgegeben.

Ursache ist hier häufig ein Versionsproblem. Wenn die Version auf der die Sicherung erfolgte höher ist (z.B. 1.9.3.), als die Version in die wiederhergestellt wird (z. B. 1.9.2), verweigert sich das System. Genauer kann man das durch einn Abgleich der Versionen prüfen. Im eigenen System befindet sich die Information auf dem Modle-Logo am Fuß der Startseite (Maus darüber bewegen und den erscheinenden Text lesen). In der Kurssicherung findet man die Information am Anfang der in der Zip-Datei enthaltenen xml-Datei. Sie enthält die Auszüge aus der Datenbank. Geöffnet werden kann die Datei z.B. mit Wordpad oder einem Editor.

Ist die Moodle-Version der Sicherungsdatei nur unwesentlich älter als die genutzte Version können wir meist durch einfache Veränderung der Sicherung hilfreich werden.

Fragen Sie uns. Geben Sie die Version Ihres Moodle-Systems und derSicherungsdatei, sowie die Art der verwendeten Lernaktivitäten an.

Über das Richtigkeitsproblem bei Wikis im Unterricht

April 26th, 2009

Es ist schon einige Zeit her, als eine Lehrerin mich zum Nachdenken brachte mit der Frage, wie sie denn gewährleisten könnte, dass in einem von Schülern erstellten Wiki alle Informationen immer richtig seien.

Nach kurzem Nachdenken kam ich zur Einschätzung, dass die Grundeinstellung dahinter erst zu dem Problem führt und man anders zu guten Lösungen kommen kann.

Man kann im Schülerwiki genauso wenig sicherstellen, dass alle Texte immer richtig sind wie man auch nicht sicher stellen können, das alle Lehrertexte immer richtig von der Tafel abgeschrieben werden oder alle Hausaufgaben immer richtig gemacht werden.

Wie kann man nun eine gute Lösung finden? Zentral ist die Festlegung des Lernziels: Am Ende haben wir ein Ergebnis mit richtigen Inhalten. Vom Beginn bis zum Ende findet ein mehrstufiger Prozess statt.

1. sammeln
2. strukturieren, gliedern
3. aufbereiten
4. verifizieren = Richtigkeit inhaltlich prüfen
5. Formulierung, Sprachstil optimieren
6. Rechtschreibung optimieren.

Die Stufen 1-3 können gut in Gruppen erarbeitet werden. Stufe vier kann eine gruppenübergreifende Arbeit sein. Stufe 5 und 6 sind optionale Schritte je nach Lernziel.

Stufe 4 enthält zugleich verschiedene Metalernziele, Inhalte im Web kritisch zu hinterfragen, ein Peerfeedback so zu geben, dass die anderen es annehmen können und unterschiedliche Sichten zu diskutieren.

Entscheidend für das Gelingen des Prozesses ist die Klarheit beim Lehrenden, welche Ziele in Vordergrund stehen und wie die eigene Rolle verstanden wird.
Selbst wenn sich einem die Fußnägel kringeln und der Rotstift heftig zuckt, um Rechtschreibfehler anzustreichen, ist dies in den Phasen 1-4 eher störend, da die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema behindert wird.

Vom arg begrenzten Wert der öffentlichen Wikis und Blogs für den Bildungsbereich

April 3rd, 2009

Seit einiger Zeit wird sehr engagiert über den Einsatz von Wikis und Blogs im Bildungsbereich diskutiert. User generated Content und offene Strukturen sollen demnach den Einsatz von Lernplattformen überflüssig machen.

Insbesondere wird dabei hervorgehoben, dass die Offenheit von Wikis und Blogs und die Verbindung zu Menschen außerhalb der Lerngruppe besondere Möglichkeiten für das Lernen und damit zusätzliche Motivation erschließen würde.

Ich bin an dieser Stelle sehr skeptisch. Ich sehe durchaus, dass die Öffnung der Lernprozesse für Außenstehende von Wert ist. Lernprozesse sind heute black boxes. Lehrende und Lernende wissen was darin passiert, aber sonst niemand. Damit bleiben spannende Lernszenarien Externen verborgen. Manch einer scheut sich, selber Lernvorhaben in Angriff zu nehmen, weil er nicht weiß, was dort passiert. Die Sichtbarkeit kann also durchaus Vorteile haben. Völlig klar ist auch, dass der produktive Schaffensprozess des Lernenden in Form einer eigenen Arbeit für die Nachhaltigkeit des Lernens äußerst wertvoll ist.

Andererseits braucht Lernen den Schutz der geschlossenen begrenzten Öffentlichkeit. Lernen ist ein Feld in dem Fehler auftreten und auch auftreten sollen, damit diese erkannt und korrigiert werden können. Dieser Erkenntnisprozess geht die Öffentlichkeit nichts an. Viele Lernende liegen großen Wert darauf, im Schutz der Gruppe zu agieren. Viele trauen sich bereits in einer Gruppe von 15 Teilnehmern nicht, frei zu reden. Die große Öffentlichkeit wäre dann also nicht hilfreich.

Vielleicht dient mancher Lernprozess mit Wikis mehr der öffentlichen Profilierung der Kehrenden als den Lernenden. Das würde zumindest erklären warum die meisten dieser öffentlichen Lernprozessen in den mediendaktischen Seminare unserer Hochschulen stattfinden und selten in andere Fachgebiete übertragen werden. Zumindest ist auffällig, dass überdurchschnittlich häufig Seminare mit entsprechenden Themenstellungen (Web, neue Medientechnologien, Communities) Weblogs und Wikis verwenden.

Die geschlossene Gruppe bietet Raum zum Experimentieren mit Möglichkeiten. Gerade dies in in einem ungeschützten Raum meist nicht mehr möglich.

Ein anderes Problem mit Wikis und Blogs in der Öffentlichkeit für Lernprozesse ergibt sich durch die begrenzte Skalierbarkeit und Wiederholbarkeit. Wer mit einer Gruppe von 20 Teilnehmern ein thematisches Wiki erstellt hat, kann mit der nächsten Gruppe an diesem Wiki in Form von Verbesserungen und Ergänzungen weiter arbeiten. Dabei werden jedoch andere Lernziele realisiert wie mit der ersten Gruppe. Die dritte Gruppe findet ein nahezu perfektes Produkt vor. Sie kann diese lesend erschließen, aber kaum mehr neu erarbeiten. Da es jedoch zum Alltag der Lehrenden gehört, mit wechselnden Gruppen das gleiche Thema zu bearbeiten, sind die Möglichkeiten zur Wiederholung des methodischen Ansatzes für das Thema begrenzt.

Berücksichtigt man dann noch, dass in manchen Bereichen (Schule, einheitliche Lektüren, Curricula) auch noch viele Institutionen das Gleiche bearbeiten, ist mit einem mehrfachen Einsatz der gleichen Methodik (Inhaltserarbeitung durch Wikis) zu rechnen. Das steigert die Gefahr des gegenseitigen Abschreibens.

Ein besonderer Blick auf die leistungsschwachen Teilnehmer lohnt sich besonders. Gerade diese wünschen sich nicht, dass ihre Mängel und Schwächen öffentlich sichtbar werden. Zugleich bleibt ihnen ggfs. ein Erfolgserlebnis durch öffentliche Sichtbarkeit guter Ideen versagt.

Nicht zuletzt sei der Aufwand für Lehrende beim wiederholten Anlegen von Wikis oder Blogs für Teilnehmer genannt, der erhöhte technische Kenntnisse erfordert. Das Anlegen eines Wikis (z.B. auf Grundlage von Mediawiki) und die Bildung von Gruppen darin ist kein Pappenstil. Das Gleiche gilt für Blogs.

Die heutigen Lernplattformen hingegen bieten die Möglichkeit mit wenigen Klicks Wikis anzulegen oder Blogs für Gruppen zur Verfügung zu stellen. Hintergrundwissen über Datenbanken und Webserver sind dafür nicht erforderlich. Gelungene Lernergebnisse können ohne Probleme einer Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Damit ich nicht missverstanden werde, Wikis und Blogs sind tolle Instrumente, um mit einer Lerngruppe Inhalte aufzubereiten und Lernprozesse zu reflektieren. Ich halte es jedoch für gefährlich diese als Allheilmittel darzustellen und damit das Aus für andere Instrumente zu verbinden.

Nach über 30 Jahren aktiver Tätigkeit im Bildungsbereich habe ich viele Methoden kommen und manche auch wieder verschwinden sehen. Hilfreiche Modelle haben sich im Laufe der Zeit bewährt und das Methodenrepertoire ergänzt, ohne dabei andere vollständig zu verdrängen. Auswendiglernen und Frontalvorträge haben auch heute ihren Stellenwert, auch wenn sie immer wieder als steinzeitlich diskreditiert werden.

Es wäre hilfreicher, neue methodische Ansätze so auszuwerten, dass deutlich wird, wann und unter welchen Bedingungen sie hilfreich sind und wann sie unangebracht oder schädlich sind.

Moodle & SCORM

September 28th, 2008

Bis Ende September wird eine neue Moodle Version 1.9.3 veröffentlicht und zentraler Punkt werden Neuerungen im Bereich SCORM sein. Über die letzten Monate wurden systematisch bekannte Fehler beseitigt und die SCORM-Lernaktivität (Lernpaket) überarbeitet.

Damit wird es nun möglich sein, ohne Java-Unterstützung SCORM Inhalte im Standard SCORM 1.2 einzusetzen. Die offizielle ADL-Zertifizierung wird zur gleichen Zeit beantragt. In der Praxis wird es keine große Veränderung mit sich bringen, da bereits bislang die meisten Lernpakete eingesetzt werden konnten.

Die offizielle Kompatibilitätsfeststellung durch ADL hat also eher symbolische Bedeutung.

Bis Jahresende wird dann auch die Kompatibilität mit dem Standard SCORM 1.3/2004 fertig gestellt werden. Obwohl die meisten Autorenprogramme diesen Standard bis heute nicht vollständig erfüllen oder ausnutzen, wird Moodle diesen Schritt gehen.

Bei den plattformübergreifenden Standards wird es in kurzen Abständen weitergehen. Da weltweit die Kritik an SCORM 1.3/2004 sehr umfassend war, werden die Grundlagen für SCORM 2.0 in diesem Herbst diskutiert und parallel arbeitet IMS an Common Cartridge. Basis ist es jeweils Lerninhalte in verschiedenen Plattformen einsetzen zu können.

Moodle ist offizielles IMS Mitglied und beteiligt sich an der Common Cartridge Entwicklung künftig direkt.

Ich sehe diese Diskussionen recht zwiespältig. Alle diese Standards setzen auf didaktische Konzepte des Frontalunterrichts. Teilnehmer bearbeiten ein fertiges Lernpaket nach einem vorgegeben Schema alleine.
Auf der anderen Seite diskutieren wir konstruktivistische Lernkonzepte oder Social Learning als Konzepte der Zukunft. Also das genaue Gegenteil.

Praxistipp: Teilnehmer kommentieren Texte im Glossar

August 17th, 2008

Dieser Praxistipp stellt eine einfache Verbindung zwischen einer Textseite und einem Glossar dar. Ziel ist es einen vorgegebenen Text durch Teilnehmer kommentieren oder interpretieren zu lassen.

Stellen Sie dazu den Text als Textseite (mit oder ohne Editor ein). Richten Sie zusätzlich ein Glossar mit Autoverlinkung ein.

Die Teilnehmer haben nun die Aufgabe Begriffe oder Textpassagen zu kommentieren. Dazu tragen Sie die Textpassage, die sie kommentieren wollen als Begriff im Glossar ein und tragen als Beschreibung ihre Frage, ihren Kommentar oder die Verbesserung ein. Wenn sie dann noch Autoverlinkung für den Begriff aktivieren, sind die Kommentare direkt aus dem Text heraus aufrufbar.

In manchen Situationen mag es sinnvoll sein, die Kommentierungen nicht sofort sichtbar werden zu lassen, sondern sie als Trainer/Lehrer erst einmal durchzusehen. Dazu kann man die Funktion der Freigabe vor Veröffentlichung in den Glossar-Einstellungen verwenden.

Als Trainer kann ich mir die Kommentare später auch nach Teilnehmern sortiert im Glossar anzeigen lassen. (z.B. für Bewertungszwecke)

Noch ein Hinweis am Ende. Falls im Kurs auch an anderer Stelle mit Glossaren und Autoverlinkung gearbeitet wird, kann es zu begrifflichen Überschneidungen kommen.
Dann ist es u.U. hilfreich in der Aufgabenstellung darauf hinzuweisen und nicht nur einzelne Begriffe, sondern kurze Passagen ins Glossar aufzunehmen.