Kategorie: "Bildungsprozesse"

Moodle-Monopoly

Dezember 29th, 2009

Ich habe gerade Tomaz Lasics Videos über den Einsatz an seiner Schule in Perth veröffentlicht. Auf seiner Webseite habe ich dann eine sehr schöne Idee zur Nutzung des Moodle-Wikis gefunden: Moodle Monopolife.

Einsatz: 9./10. Klasse - unteres Leistungsniveau
Zielsetzung: eigene Informationssuche, kritisches Denken

In einem Wiki für die gesamte Gruppe wird auf der Startseite eine Monopolyspielbrett abgebildet. Dazu wird eine Tabelle mit 13x13 Feldern abgebildet (am vbesten in der vergrößerten Editoransicht. Die äußeren Rahmenteile werden eingefärbt. Die Strassen, Bahnhöfe und Ecken entsprechend benannt.

Darunter wird in eckigen Klammern für jeden Schülern eine Unterseite angelegt. Also:
[Claudia]
[Claus)
[usw.]
Auf jeder dieser Unterseiten wird dann eine Aufgabenstellung einkopiert.

Aufgabenstellung
Sucht im Internet die durchschnittlichen Miet- und Kaufpreise für Häuser in den verschiedenen Stadtvierteln. Tragt Eure Ergebnisse hier ein.
Denkt Euch zehn eigene Gemeinschafts- und Ereigniskarten aus, die zu uns und unserer Stadt passen..
Schreibt die Texte hier hinein.

Die Schüler werden diese Aufgaben unterschiedlich schnell bewältigen, können sich dann aber gegenseitig bei der Arbeit im Wiki helfen.

Tomaz hat auf seiner Webseite noch ein paar Ideen formuliert wie man das Spielergenis für weitere Diskussionen nutzen kann.

10 Wege zum Online-Lernerfolg

Dezember 28th, 2009

Von Cindy Wolfe, University of Phoenix
gefunden unter http://elearnmag.org/subpage.cfm?section=best_practices&article=62-1

Fernunterrichtsteilnehmer müssen eine wesentlich aktivere Rolle beim Lernen übernehmen und aktiver auf Informationen zugreifen als traditionelle Studenten im herkömmlichen Präsenzunterricht. Schriftliche Mitteilungen oder Nachrichten des Trainers und der Klassenkameraden ersetzen die direkte Kommunikation untereinander. Schulungsunterlagen werden nun online veröffentlicht. Anstatt einfach im Unterrichtsraum zu sitzen und abzuwarten was da kommt, müssen Sie die Initiative ergreifen und das Lernmaterial herunterladen und bearbeiten.

Als Fernunterrichtsstudent werden Sie feststellen, dass Proaktivität sich durch gute Noten und bessere Lernergebnisse auszahlt.

1. Lesen Sie den Lehrplan und nutzen Sie ihn als einen “Fahrplan”

Der Lehrplan wird Sie durch den Kurs leiten. Es enthält nicht nur Informationen über den Trainer, die Einstufung und Zuordnung des Lerninhalts und Zeitpläne, sondern auch Anleitungen zur Nutzung von Online-Foren und Online-Texten. Sie sollten sich diese Informationen herunterladen und speichern.

Ein guter Lehrplan ist eine Art “Fahrplan” zum Erfolg. Lesen Sie ihn gründlich und stellen Sie Fragen, wenn Ihnen Punkte unklar sind. Möglicherweise müssen Sie Ihre Frage per E-Mail stellen oder in einem Forum posten. Manchmal können Sie diese auch am Telefon klären. Nutzen Sie nicht alle Mittel der Kommunikation zugleich, die Ihnen zur Verfügung stehen.

Der Lehrplan hilft Ihnen häufig auch einen Überblick über den gesamten Lernstoff zu behalten. Drucken Sie ihn aus und verschaffen Sie sich einen Überblick. Dies wird Ihnen helfen, die Bearbeitung der Aufgaben zu planen, und trotzdem Zeit für Ihr Privatleben zu haben.

2. Achten Sie auf die Abgabezeiten für Aufgaben
Der Trainer kann Ihre Aufgaben nicht bewerten, wenn Sie diese nicht abgeben. Die meisten Trainer legen Abgabezeitpunkte fest. Manchmal ist nach Zeitablauf keine Abgabe mehr möglich oder es erfolgt sogar ein Punktabzug bei verspäteter Abgabe.

Mit Online-Kursen haben die Studierenden weniger Ausreden. Man kann nie sagen: “Ich schob es pünktlich unter der Tür durch. Was meinen Sie damit, Sie haben es nie erhalten?". Online wird ein Zeitstempel vergeben, wenn Sie eine Aufgabe abgegeben haben. Dieser gibt Ihnen die Sicherheit pünktlich abgegeben zu haben und dem Trainer einen Nachweis, falls Sie zu spät waren.

Stellen Sie sicher, dass Sie selber erkennen könne, dass Ihre Lösung online eingereicht wurde, bevor Sie sich ausloggen.

3. Verfolgen Sie die Online-Ressourcen sorgfältig Woche für Woche

Die meisten Online-Kurse nutzen ein Online-Lernsystem wie Blackboard, Moodle oder eine andere Inhouse-Kurs-Management-Softwaretool. Ihr Trainer kann zusätzliche Lernanregungen jederzeit einfügen. Dies wird er auf ihre Lerngruppe, Vorerfahrungen und Kenntnisse abstimmen.

Die Schulleitung wird ebenfalls in der virtuellen Lernumgebung Informationen hinterlegen und aktualisieren.

Der Trainer behält sich vor, den Kurs zu aktualisieren und diese Änderungen über das Online-Lernsystem kommunizieren. Online finden Sie herunterladbare Texte und Aufgaben zur Bearbeitung und zur Rückgabe. Machen Sie einen Rundgang durch das System und machen Sie sich mit all seinen Eigenschaften vertraut, sobald Sie einen Zugang erhalten haben.

4. Suche nach eine neue Idee in jeder Lerneinheit

Sie sind letztlich verantwortlich für das, was Sie im Kurs lernen. Jedes Mal wenn Sie in einer Forumsdiskussion Antworten lesen, einen Text lesen, eine Aufgabe alleine oder mit anderen zusammen bearbeiten, sollten Sie ein paar neue Ideen oder Gedanken zum Thema gewinnen.

Wenn Sie durch den Lernstoff eilen, ohne ihn zu reflektieren, werden Sie nur wenige Informationen behalten. Wenn Sie jedoch aktiv nach Wissen suchen, werden Sie es finden. Ich schlage Ihnen vor, sich in einem Notizbuch aufzuschreiben, was Sie als Neues entdeckt und erfahren haben. Greifen Sie darauf zu Beginn jedes neuen Lernabschnitts zu. Nutzen Sie diese Informationen heute als einen Baustein für das, was Sie morgen lernen wollen.

5. Unterstützung und Förderung der anderen Teilnehmer
Pflegen Sie eine positive Atmosphäre zu pflegen mit Ihren Kommilitonen. Bauen Sie eine konstruktive Beziehung mit den anderen auf. Sie werden davon selber ebenfalls profitieren.

Sie werden sich schnell an das zeitversetzte Lernen gewöhnen und selbst herauszufinden, wie Sie andere am besten mit geschriebenen Texten unterstützen und können. Stellen Sie sicher, dass Ihre Beiträge konstruktiv positiv sind, auch wenn Sie auf einen Fehler hinweisen. Machen Sie Vorschläge zur Verbesserung, geben Sie konkrete Anregungen.

6. Beteiligen Sie sich an Diskussionen

Eines der Geheimnisse für Fernunterricht ist Engagement. Studierende, die sich an den Diskussionen beteiligt zeigen, dass sie Wissen und Verständnis suchen.

Übernehmen Sie eine aktive Rolle am Lernprozess. Beteiligen Sie sich an Diksussionen. Trainer/innen wissen, wer aktiv mitarbeitet und wer nicht. Sie haben Zugang zu allen Foren. Oft können sie auch sehen, wie viele Diskussions-Beiträge jeder Teilnehmer geöffnet und gelesen hat, auch wenn Sie darin nichts geschrieben haben.

In einem asynchronen Umgebung können Gespräche werden sehr lebendig und aktiv, und groß geworden Lernorte-Vergewissern Sie sich, machen Sie sich ein Teil von ihr.

7. Bleiben Sie organisiert
Organisation ist der Schlüssel für den Online-Lernerfolg! Ich empfehle Ihnen die zusammengehörigen Materialien an einer Stelle zusammeln z. B. Lehrpläne, Aufgaben und Texte und Materialsammlungen; oder gliedern Sie die Unterlagen nach einer zeitlichen Struktur in Woche 1, Woche 2, und so weiter. Eine reale materielle Strukturierung der Lernmaterialien unterstützt Sie zeitlich flexibel zu sein. Das ist übrigens für die meisten Online-Lerner der zentrale Beweggrund, sich für E-Learning zu entscheiden. Ich bin zeitlich und räumlich unabhängig.

8. Nicht zu lange hinauszögern

Sie müssen proaktiv an den gestellten Aufgaben arbeiten. Trainer/innen können in der Regel leicht erkennen, wenn Sie eine Aufgabe in der letzten Minute zusammengeschustert haben. Beginnen Sie gestellte Aufgaben frühzeitig und arbeiten Sie Tag für Tag daran. Zum Beispiel, wenn Sie füreine Aufgabe eine Woche Zeit haben, erschließen Sie sich an den ersten beiden Tagen das Thema, strukturieren Sie die Lösung am dritten Tag und nutzen Sie nächsten beiden Tage zum Schreiben des Textes. Der sechste Tag eigent sich gut, den Text Korrektur zu lesen und zu prüfen, ob alle Zitate gekennzeichnet wurden.

9. Überlegen Sie, wie Sie Ihre Erfahrungen in die Diskussionen einbringen können

Bildung muss relevant sein und einen Unterschied machen in Ihrem Leben. Überlegen Sie sich, wie Sie ihre bisherigen Erfahrungen in die Diskussion zum Thema einbringen können und wie das neu gelernte für Ihren Job oder zukünftige Ausbildung wichtig werden kann. Einige Kurse bauen auf den Erfahrungen derTeilnehmenden auf, wie z.B. in Wirtschaft, Soziologie oder Psychologie.

Trainer/innen erwarten von Ihnen mehr als das Lesen und Wiedergeben von Texten . Sie wollen sehen, dass Sie die Informationen verstanden haben und auch effektiv nutzen können. Sie werden feststellen, dass Foren zur Diskussion angeboetn werden. Nehmen Sie sich die Zeit diese zu lesen, formulieren Sie eine hilfreiche und verständliche Antwort. Oder stellen Sie selber eine Frage. Dies zeigt, dass Sie sich aktiv mit demLerninhalt auseinandersetzen und hilft Ihnen, den Lernstoff zu verinnerlichen.

10. Setzen Sie sich langfristige Ziele

Ihre praktische Lernerfahrung hilft Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen. Als Lernender nutzen Sie die Flexibilität des Lernens und gleichzeitig die Lebens-und Berufszeile zu verfolgen. Setzen Sie sich bewusst kurz-und langfristige Ziele. Sie geben Ihnen wichtige Implulse.

Moodle auf dem Demokratie-Kongress der Konrad Adenauer Stiftung

Dezember 8th, 2009

Am 8. Dezember präsentieren wir Moodle auf dem Demokratie-Kongress der Konrad Adenauer Stiftung im Hotel Intercontinental in Berlin (Budapester Strasse).

"Was ich noch zu sagen hätte": bewegende Abschiedsrede von Schulz von Thun.

November 14th, 2009

Wer heute im Bildungswesen tätig ist, kommt an einem Namen nicht vorbei: Friedemann Schulz von Thun. Er hat nunmehr in einem Abschiedsvortrag an der Universität Hamburg seinen Lebensgang Revue passieren lassen lassen. Lohnenswert!

13. Workshop "Multimedia in Bildung und Wirtschaft" mit der Tagung "eLearning in Schulen und Hochschulen"

November 8th, 2009

Am Freitag hatte ich das Vergnügen auf dem 13. Workshop ‘Multimedia in Bildung und Wirtschaft’ in Thüringen über die Entwicklung von Moodle zu sprechen.

Die Präsentation kann einfach durchgeklickt werden.





Google O'Reilly Open Source Award für Penny Leach als 'Best Education Hacker'

Juli 24th, 2009

Jährlich vergeben Google und der O’Reilly Verlag die Open Source Awards. Damit werden Personen ausgezeichnet, die sich besonders verdient gemacht haben.

In diesem Jahr ist Penny Leach als ‘Best Education Hacker’ ausgezeichnet worden.


Bild: Penny Leach auf der Moodle-Konferenz in Bamberg im März 2009

Penny hat in den letzten Jahren ganz wesentlich für Moodle gearbeitet und das E-Portfolio-System Mahara entwickelt sowie beide Werkzeuge miteinander verknüpft. Herzlichen Dank für Dein Engagement, Penny.

Nach Jahren in Neuseeland beim Moodle Partner und Mahara Entwickler Catalyst lebt Penny nun in der Schweiz und ist für unsere Kollegen bei Liip tätig.

Herzlichen Glückwunsch Penny

Moodle mit Lego erklärt - deutsche Version

Juni 27th, 2009

Gestern habe ich die Präsentation gesucht. Jetzt habe ich sie wieder gefunden.

Technologiegestütztes "Lernen 1.0' bis 'Lernen 16.0'

Juni 27th, 2009

Seit geraumer Zeit geht die Zahlenkombination ‘2.0′ durch die Welt. Sie bezeichnet ursprünglich die Veränderung in den Internettechnologien von den reinen Distributions-Systemen hin zu kollaborativen Softwaremöglichkeiten im Netz.

Es ging also darum, dass nicht mehr nur der Betreiber einer Webseite Informationen einstellt, sondern zugleich die Leser zu Schreibern werden. Wikis und Weblogs sind hierfür Beispiele.

Die Forderung Medien bidirektional zu gestalten ist übrigens wahrhaft nicht neu. Bert Brecht forderte den Hörfunk vom Distributionsapparat zum Kommunikationsapparat zu machen. Gegenöffentlichkeit der 70er, 80er Jahre eignete sich Medien an und öffnete sie breiteren Kreisen.

Ältere Technologien (z.B. Websites ohne Kommentarfunktionen) wurden konsequent dann als Web 1.0 bezeichnet. 1.0 und 2.0 bezeichnen somit durchaus unterschiedliche Paradigmen.

Inzwischen gibt es seit einiger Zeit auch die Begriff ‘Lernen 1.0′ und ‘Lernen 2.0′. Lernen 1.0 ist natürlich völlig ‘out-fashioned’ und ‘old-style’.

‘Lernen 2.0′ wird nicht wirklich sauber definiert. Es ist eine Gemengelage aus pädagogischen Konzepten (Konstruktivismus), zweitens Rollenveränderungen der Lehrenden und - häufig vergessen - der Lernenden (Lehrer als Lerncoach) und drittens dem Einsatz webbasierter Technologien.

Merkwürdigerweise werden die Modelle gegeneinander statt ergänzend diskutiert. Und ebenfalls auffällig, Lernen 2.0 wird als eine völlige Neuerfindung verstanden. Schaut man etwas genauer hin, findet man unter Auslassung von Technologiefragen sog. Lernen 2.0-Konzepte in der Reformpädagogik, bei Paolo Freire, bei Ivan Illich und vielen anderen. Geht man noch weiter in der Geschichte zurück so sind viele Privatlehrerkonzepte weniger drill-and-practice Modelle als vielmehr diskursive kommunikative Erarbeitungen von Inhalten.

Das meint also, kooperatives Lernen ist keine Erfindung des Internet-Zeitalters.

Lernen 2.0 suggeriert auch, davor habe es nur ein Paradigma im Lernen gegeben. Angesichts der langen Geschichte des Lernens, die so alt ist wie die Welt, ist das anmaßend. Lernen unter Nutzung des Internet ist also eher als ‘Lernen 356.2′ zu bezeichnen (ohne dass ich damit alle vorherigen Stufen beschreiben möchte).

Selbst im Bereich technologiegestütztes Lernen ist Lernen 2.0 in der Zählweise falsch. Ich versuche mich mal mit einer Auflistung:

Lernen 1.0: Erzählen (ok, nicht direkt Technologie, aber irgendwo musste ich anfangen)
Lernen 2.0: temporäre Visualisierung mit dem Stock im Sand/auf Tafel
Lernen 3.0: Lernen im Klassenverbund statt einzeln oder in der Kleingruppe
Lernen 4.0: dauerhafte gemalte/gedruckte Plakate/Karten
Lernen 5.0: räumlich mobiles Lernen mit gedruckten Lernbüchern
Lernen 6.0: Lernen mit audiovisuellen Medien (Tonband, Cassette | Dia | Film)
Lernen 7.0: Fernlernen mit Lernbriefen und Aufgabenkorrektur
Lernen 8.0: Strukturierte gedruckte Lernunterweisung
Lernen 9.0: Lernen mit technischen Medien mit ‘mechanischer’ Interaktion (Sprachlabor, Sprachkassetten)
Lernen 10.0: Blended Learning Generation 1: Funkkolleg
Lernen 11.0: Computer Based Training bis zur Lern-CD
Lernen 12.0: Webseite mit Lerninformationen
Lernen 13.0: Web Based Training|WBT (SCORM) strukturierter Lernpfad zum Durchklicken
Lernen 14.0: WBT plus Kommunikation in Foren
Lernen 15.0: Blended Learning Generation 2: Lernplattform
Lernen 16.0: kollaboratives (un)gelenktes Lernen in geschützten/offenen Gruppen

Nicht zuordnen möchte ich hier die Debatte über ‘informelles Lernen’, da es immer schon passierte und ‘Personal Learning Environments = Persönliche Arbeits-und Lernumgebung (PAUL)’, da sie zunächst nicht mehr ist als der webbasierte Schreibtisch mit Regalablage.

E-Learning Industrie verschläft innovative Ansätze in der Pädagogik

Mai 26th, 2009

Erst in allerjüngster Zeit, gestützt auf Social Software, Community-Erfahrungen im Web und auf Open Source-Plattformen wie Moodle, machen sich Industrie und Anwender Gedanken über ein stärkeres Miteinander von Bildungsmanagement (top down) und Lernerfahrungen (bottom up).

Mehr im Beitrag von Jochen Robes und der Quelle auf die er sich bezieht.

Moodle Bewertungsbereich

Mai 8th, 2009

Der Moodle-Bewertungsbereich ist für viele ein Buch mit mehreren Siegeln.

Es gibt in Moodle kaum einen Bereich, der derart leistungsfähig ist wie die Bewertungsübersicht. In Kürze wird mit der Version 1.9.5. eine grafische Überarbeitung und eine deutliche Verbesserung bei der Handhabung erreicht werden.

Dies ist ein guter Zeitpunkt, um eine kleine Handreichung zu erstellen, die die Funktionen darstellt und die Bedienung erläutert.

Ich suche daher eine kleine Gruppe 3-4 Leute, die Interesse haben, hier tiefer einzusteigen.
Am Ende soll eine kleine Broschüre stehen, die das Konzept, die Begriffe und an Hand von Beispielen den Einsatz verdeutlicht.
Auf dem Weg dahin können wir vermutlich die Übersetzung ein wenig optimieren.

Wer Interesse hat, dies bis September 09 zu tun, möge isch bitte bei mir melden.