Persönliche Bookmarks im Moodle-System jetzt testen

Link: http://moodle2.de

Unter http://moodle2.de können Sie jetzt nach dem Login die Zusatzfunktion mit persönlichen Lesezeichen in Ihrem Moodle-System testen.

Den Ort jeder Seite in Ihren Moodle-Kursen können Sie sich so notieren und aus jedem Kurs direkt ‘anspringen’

Der Bookmarking-Block wird von eLeDia vertrieben. Preisanfragen bitte direkt an info@eledia.de

eLeDia eröffnet Kundenzentrum für Moodle-Anwender


eLeDia betreut hunderte von Kunden und ihre Moodle-Installationen. Nun wurde ein Kundenzentrum eröffnet in dem die Kunden einen direkten Zugriff auf vielfältige Hilfestellungen erhalten.

Neben praktischen Tipps zum Einstieg in Moodle finden sich dort Hilfestellungen für Trainer und Administratoren. Zudem gibt es Anleitungen zum Download, die in dieser Form gar nicht, nur sehr verstreut oder nicht im deutschsprachigen Raum verfügbar sind.

Die ersten zweihundert Kunden haben nun Zugriff. Weitere Kunden werden in Kürze aufgeschaltet. Das eLeDia Kundenzentrum steht exklusiv unseren Kunden zur Verfügung.

Deutsches Testsystem für Moodle mit Zusatzfunktionen verfügbar.

Link: http://test.moodle2.de

Unter http://test.moodle2.de steht ein offenes Testsystem für Moodle zur Verfügung.  Auf der Startseite stehen alle Zugangsdaten. Nächtlich werden die Daten wieder gelöscht.

In den letzten beiden Wochen wurde das System überarbeitet. Dabei wurden Zusatzfunktionen, die von eLeDia entwickelt wurden, integriert. U. a. stehen zur Verfügung:

  • Demo-Login zu Kursen ohne Login-Daten
  • Belegung von Kursen und Zahlung per Rechnung
  • Individuelle Zugangscodes für Kurse, die nach einmaliger Nutzung verfallen
  • Persönliche Lesezeichen
  • eLedia Nutzerbereinigung; benachrichtigt Nutzer, die sich lange nicht eingelogt hat per E-Mail und löscht sie falls sie sich nicht kurzfristig wieder einloggen.

Die Anpassungen werden von eLeDia als kostenpflichtige Zusatzfunktionen angeboten. Neben den hier gezeigten Funktionen gibt es über 40 weitere Anpassungen die eLeDia erstellt hat.

Endlich komplette Übersicht der Trainerwerkzeuge in Moodle

PlakatauszugBei vielen Gesprächen mit Interessenten an einer Lernplattform wird die Frage gestellt: Und welche Software empfehlen Sie, um Inhalte  für die Lernplattform zu erstellen?

Moodle verfügt über eine umfassende Palette von Werkzeugen, um Inhalte und Lernprozesse abzubilden. Die Vielzahl macht es manchmal gar nicht so einfach eine Auswahl zu treffen. Joyce Setzinger hat vor einiger Zeit ein Plakat erstellt und die verschiedenen Werkzeuge dargestellt und kurz bewertet. Gavon Henrick hat das Plakat für Moodle 2 erweitert und eLeDia hat es nun in einer deutschen Fassung überarbeitet und bereitgestellt.

Die beiden Din A2 Plakate stehen zum Download zurVerfügung. Sie sind unter der freien Creative Commons Lizenz (BY-NC-SA) veröffentlicht. Link zum Download.

Wie nutzt man die Plakate?

  • In der linken Spalte finden Sie eine Auflistung der verschiedenen Werkeuge mit einer ganz kurzen Charakterisierung.
  • Die zweite Spalte beschreibt für jedes Werkzeug, wie einfach seine Nutzung ist.
  • In den folgenden Spalten wird dargelegt, ob dasWerkzeug zur Informationsvermittlung, zur Bewertung, für Kommunikationszweck oder zur Kollaboration geeignet ist.
  • Die letzte Spalte ordnet jedes Werkzeug den Bloomschen Lernzielkategorien zu.

Man kann nun zeilenweise für jedes Werkzeug nachlesen wofür es gut oder weniger gut geeignet ist. Oder man sucht gezielt ein Werkzeug für Bewertungen von Lernfortschritten und startet in der entsprechenden Spalte ‘Bewerten’.  Dier einzelnen Kästchen sjnd zudem farblich gekennzeichnet. ‘Grün’ bedeutet gut geeignet, ‘Orange’ mit Modifikationen geignet und ‘Rot’ für diresen Zweck nicht gut geeignet.

Moodle für Communities

Vor wenigen Tagen haben wir es angekündigt. Nun ist die erste Fassung einer Moodle-Sprachversion für Communities bereits fertig. Über 250 Sprachanpassungen erfolgten. Im Wesentlichen wurde der Begriff ‘Kurs’ gegen ‘Raum’ ausgetauscht; aus ‘Trainer/innen’ wurden ‘Moderator/innen’.

Im Unterschied zur ersten Ankündigung haben wir uns entschieden als persönliche Anspracheform das ‘du’ zu verwenden.

Die Sprachvariante Community für Moodle kann in jedem Moodle-System hinterlegt werden. Unter Website-Administration kann man Sprachpakete auswählen und später aktualisieren. In der rechten Spalte die Pakete de_du und de_comm auswählen und aktualisieren/downloaden. Nach der Aktion (dauert ca. drei Minuten) kann das Sprachpaket genutzt werden.

Die Sprachversion kann nun in den Einstellungen jedes Kurses, im Profil jedes Nutzers oder systemweit festgelegt werden.

Die Sprachanpassung erfolgte für die Bereiche in denen Teilnehmer Einblick haben. Andere Seiten und Funktionen, die sehr kursspezifisch sind wie Test oder Bewerrtungen wurden nicht angepasst.

Weitere deutsche Sprachversionen für Moodle

Nein, keine Sorge, Moodle fängt weder mit sächsischen, schwäbischen oder plattdeutschen Sprachversionen an.  Dennoch gibt es Neues.

Die Standard-Sprachversion für moodle ist ‘de’ und redet alle Nutzer mit Sie an. Die Variante ‘de_du’ enthält nur solche Sprachelemente mit persönlicher Ansprache und ersetzt das ’sie’ durch ‘du’.

Im letzten Jahr haben wir ganz zaghaft mit der Version ‘de_kids’ begonnen. Ausgangspunkt war die Feststellung, dass viele Begriffe für Erwachsene verständlich, nicht aber für z.B. Grundschulkinder.  Idee dieserVersion ist es, die Sprachelemente in einfacher Sprache zu hinterlegen. Dies ist auch ein Aspekt von Barrierefreiheit. Inzwischen gab es für diesen Ansatz auch positive Rückmeldung aus dem Bereich ‘Deutsch als Fremdsprache’

Ab sofort  beginnt die Arbeit an einer weiteren Version ‘de_comm’. Kern dieser Anpassung ist die Feststellung, dass immer häufiger Moodle-Räume für Arbeitsgruppen und Communities verwandt werden.  Hier kann es irritierend sein, wenn der Begriff Kurs auftaucht.

Die Anpasszung der Sprachelemente erfolgt im Wesentlichen auf der Ebene der Nutzeroberfläche. Hintergrundelemente für Trainer und Administartoren werden nicht angepasst.

Alle Sub-Sprachversionen  benötigen das Standard ‘de’-Paket als Basis, da die Unterversion nur die Änderungen umfasst.

Tipp für Administratoren: Anlegen von Nutzern, deren Mailadresse nicht bekannt ist.

Für die meisten Administratoren ist dieser Hinweis kalter Kaffee und sie kämen niemals auf den Gedanken, Nutzer in ihrem System anzulegen und für Sie erfundene Mailadressen zu hinterlegen. Tatsächlich zeigt die Praxis, dass dies jedoch permanant passiert. Worum geht es?

Ich bin Betreiber der Webseite Moodle.de. Daher bin ich auch verantwortlich für alle Mailadressen, die auf ‘@moodle.de’ lauten. Bei gelegentlichen Kontrollen fange ich per ‘catch all’ alle Mails auf, die an diese Adressen gesandt werden. Dabei erhalte ich jede Menge Werbemüll. Regelmässig erhalte ich dabei jedoch auch Benachrichtigungen aus anderen Moodle-Systemen. Wie kommt das?

Immer wieder werden auf Moodle-Systemen von Administratoren Nutzeraccounts angelegt. Soweit kein Problem.  Wenn keine Mailadresse vorhanden ist, wird immer mal wieder einfach eine Adresse nach dem Muster ‘vorname.nachname@moodle.de’ eingetragen. Wenn nun an einen Nutzer mit dieser Adresse eine Mail versandt wird, landet diese nicht bei dem Teilnehmer, sondern bei mir. Worin steckt nun das Problem?

Wenn ich im Besitz der Mailadresse und der URL des Moodle-Systems bin, kann ich mir an diese Anschrift ein neues Kennwort für diesen Nutzer zusenden lassen und mich danach in seine Namen einloggen.

Es ist also in jedem Falle sehr unsicher, eine Mailadresse zu verwenden, die an anderer Stelle ‘aufgefangen’ werden kann. Am Besten ist es, beim Anlegen oder Hochladen von Nutzern, die korrekte Mailadresse zu verwenden. Slolte diese nicht vorliegen, nutzen Sie am Besten eine Mailadresse, die unter Ihrer eigenen Kontrolle ist oder eine Mailadrese wie ‘@localhost’, die nicht zugestellt werden kann. Dies hat zugleich den Vorteil, dass Sie eine Benachrichtigung erhalten wenn diese Adresse vom Nutzer weiter verwandt und nicht angepasst wird.

Ist dies ein Moodle-Problem? Nein. Dieses Problem kann immer auftreten wenn Administratoren nicht sorgfältig genug arbeiten und die Software eine Rücksetzung des Kennworts per Mail-Adresse erlaubt.

Moodle-meets-Magento

 

Moodle ist schon seit langem die verbreiteste Lernplattform. Magento hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einer der mächtigsten Shopping-Card-Tools entwickelt.
eLeDia (deutscher Moodle-Partner aus Berlin und Bonn) hat beide Werkzeuge nun miteinander verknüpft.  Dies ist ein wesentlicher Schritt, um Moodle-Kursangebote einfach verkaufen zu können.
Moodle-Kurse werden in Magento als Produkte eingestellt.
Nach dem Kauf auf Magento wird die Bestätigung des Bezahlvorgangs abgewartet, um den Nutzer in den Moodle-Kurs einzutragen.
Somit wird es möglich, für Moodle Kurse alle Zahlvorgänge von der Rechnung, über den Bankeinzug bis zur Kreditkartenabrechnung zuzulassen.
Die Integration  befindet sich zur Zeit in finalen Tests und kann ab Mai produktiv eingesetzt werden.
In einer weiteren Ausbaustufe wird es auch möglich sein, mehr als einen Platz in einem Kurs zu buchen und automatisch individuelle Zugangscodes zu Kursen zu erhalten, die den Zugang für eine Gruppe von Teilnehmern erlauben.  eLeDia hat diese Funktion bereits als Einzelfunktion fertiggestellt und wird sie nun miteinander verknüpfen.

 

Dringend: Moodle 1.9 updaten

Es ist wahrlich eine Tugend des Bildungssektors manchmal etwas langsam zu reagieren.  In manchen Bereichen ist das Beharren an Bewährtem jedoch nicht zu empfehlen. Daher ergeht nun erneut der ganz dringliche Apell bis zur Jahresmitte alle Moodle-System der Reihe 1.9 upzudaten.

Warum? Moodle 2 ist im November 2010 veröffentlicht worden. Die Kernentwicklung nimmt noch bis Juni Sicherheitsupdates für Moodle 1.9 vor. Danach wird dies eingestellt.

Online Anwendungen sollten einer kontinuierlichen Sicherheitsüberwachung unterliegen. Die Moodle Kernentwicklung legt hierauf großen Wert. Lernplattformen verwalten eine Vielzahl sensibler Daten über Nutzer, den Lernprozess und häufig auch firmeninterne Lerninhalte, die nicht in fremde Hände gehören.

Mit der Einstellung der Pflege für Moodle 1.9 werden neu bekannt werdende Sicherheitsrisiken nicht mehr beseitigt. Über kurz oder lang könnte versucht werden ältere Moodle-Systeme anzugreifen, um Daten auszulesen oder zu manipulieren.  Diesem Risiko kann man aus demWeg gehen indem das eigene System auf die aktuellen Versionen von Moodle 2 upgegradet wird. Danach profitiert man wieter von der fortlaufenden Programmcodeüberwachung und -aktualisierung.

Prüfen Sie daher umgehend den Versionsstand Ihres Moodle-Systems. Die Information finden Administratoren im Block Website-Administration auf der Startseite unter Mitteilungen. Bei Moodle 2 Systemen finden Sie einen Block Einstellungen mit dem Unterpunkt Website Administration und dann dort den Unterpunkt Mitteilungen.

Aktuell ist derzeit die Version 2.2.2+. Im Juni wird Moodle 2.3. veröffentlicht.

eLeDia hat inzwischen viel Erfahrung auch mit Major-Updates von Moodle und kann Sie bei der Umsetzung unterstützen.
Kontakt: info@eledia.de

Die Zukunft der MoodleMoot

Die MoodleMoot in Münster hat gerade ihre Pforten geschlossen. Die Referenten sind gebeten, ihre Beiträge in der früheren Call-for-Paper Datenbank zu hinterlegen.

Schon stellt sich die Frage: wie geht es weiter? Anfang September wird eLeDia eine eintägige Kurzkonferenz in Hamburg durchführen. Im kommenden Jahr wird die MoodleMoot in München stattfinden. Partner in München ist die Hochschule München. Mit anderen Partnern finden derzeit Gespräche statt.

Es gibt nun erste Überlegungen wie sich die MoodleMoot weiterentwickeln soll. Hier einige der andiskutierten Stichworte:

  • Keine Änderungen: das Konzept der kurzen Beiträge mit der Möglichkeit zur Diskussion in kleinem Kreise soll so bestehen bleiben.
  • Die Zuordnung der Beiträge zu den Bereichen Schule, Hochschule, Unternehmen ist überholt. Die Probleme sind sektorübergreifend nahezu gleich. Nur die Begriffe unterscheiden sich. Eine sachthematische Gliederung ist sinnvoller.
  • Der Einsatz in Unternehmen und Erwachsenenbildung muß mehr hervorgehoben werden.
  • Die Veranstaltung ist zu groß und zu unübersichtlich. Weniger parallele Veranstaltungen wären günstiger  auch wenn dann die Teilnehmerzahl pro Veranstaltung größer ist.
  • Die Zahl der Präsentationen muß reduziert, dafür der Dialogcharakter erhöht werden.
  • Die Konferenz könnte auch eine Arbeitskonferenz in der gemeinsame Projekte entwickelt werden.
  • Eine Moodle-Konferenz könnte auch als Barcamp oder OpenSpace ablaufen.
  • Die MoodleMoot muß aufpassen, dass Personen, die sich über Moodle informieren wollen und Neueinsteiger sind, nicht abgehängt werden.
  • Viele Teilnehmer der MoodleMoot sind Wiederholungstäter und haben vermutlich bereits ein Abonnement abgeschlossen. Die MoodleMoot darf darüber nicht zu einem Familientreffen werden.
  • Die MoodleMoot sollte aktuelle Themen in den Vordergrund stellen und Trends  gestalten. Welche wären das?
  • Es täte der MoodleMoot gut, etwas internationaler zu werden. Im Ausland gibt es spannende Entwicklungen und Disussionen, die in Deutschland nur Insidern bekannt sind, die Wert wären intensiver diskutiert zu werden.
  • … [Vermutlich fällt ich noch mehr ein]

Ich freue mich auf unterschiedliche Sichtweisen und Anregungen.

Und hier noch zwei Punkte:

  • Die Veranstaltungen sollten unbedingt live gestreamt werden, damit andere von aussen teilhaben können. Hinweis: der technische Aufwand ist hoch
  • Ein Mitschnitt der Vorträge zur Dokumentation wie bei früheren Konferenzen sollte wieder eingeführt werden. Hinweis: Von Münster wird es ‘nur’ Folien geben. Die Aufzeichnungen früherer Konferenzen wurden nur wenig abgerufen und haben jedes Mal 7-10 Tage Arbeit verursacht.