Tipp für Administratoren: Anlegen von Nutzern, deren Mailadresse nicht bekannt ist.

Für die meisten Administratoren ist dieser Hinweis kalter Kaffee und sie kämen niemals auf den Gedanken, Nutzer in ihrem System anzulegen und für Sie erfundene Mailadressen zu hinterlegen. Tatsächlich zeigt die Praxis, dass dies jedoch permanant passiert. Worum geht es?

Ich bin Betreiber der Webseite Moodle.de. Daher bin ich auch verantwortlich für alle Mailadressen, die auf ‘@moodle.de’ lauten. Bei gelegentlichen Kontrollen fange ich per ‘catch all’ alle Mails auf, die an diese Adressen gesandt werden. Dabei erhalte ich jede Menge Werbemüll. Regelmässig erhalte ich dabei jedoch auch Benachrichtigungen aus anderen Moodle-Systemen. Wie kommt das?

Immer wieder werden auf Moodle-Systemen von Administratoren Nutzeraccounts angelegt. Soweit kein Problem.  Wenn keine Mailadresse vorhanden ist, wird immer mal wieder einfach eine Adresse nach dem Muster ‘vorname.nachname@moodle.de’ eingetragen. Wenn nun an einen Nutzer mit dieser Adresse eine Mail versandt wird, landet diese nicht bei dem Teilnehmer, sondern bei mir. Worin steckt nun das Problem?

Wenn ich im Besitz der Mailadresse und der URL des Moodle-Systems bin, kann ich mir an diese Anschrift ein neues Kennwort für diesen Nutzer zusenden lassen und mich danach in seine Namen einloggen.

Es ist also in jedem Falle sehr unsicher, eine Mailadresse zu verwenden, die an anderer Stelle ‘aufgefangen’ werden kann. Am Besten ist es, beim Anlegen oder Hochladen von Nutzern, die korrekte Mailadresse zu verwenden. Slolte diese nicht vorliegen, nutzen Sie am Besten eine Mailadresse, die unter Ihrer eigenen Kontrolle ist oder eine Mailadrese wie ‘@localhost’, die nicht zugestellt werden kann. Dies hat zugleich den Vorteil, dass Sie eine Benachrichtigung erhalten wenn diese Adresse vom Nutzer weiter verwandt und nicht angepasst wird.

Ist dies ein Moodle-Problem? Nein. Dieses Problem kann immer auftreten wenn Administratoren nicht sorgfältig genug arbeiten und die Software eine Rücksetzung des Kennworts per Mail-Adresse erlaubt.

Moodle-meets-Magento

 

Moodle ist schon seit langem die verbreiteste Lernplattform. Magento hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einer der mächtigsten Shopping-Card-Tools entwickelt.
eLeDia (deutscher Moodle-Partner aus Berlin und Bonn) hat beide Werkzeuge nun miteinander verknüpft.  Dies ist ein wesentlicher Schritt, um Moodle-Kursangebote einfach verkaufen zu können.
Moodle-Kurse werden in Magento als Produkte eingestellt.
Nach dem Kauf auf Magento wird die Bestätigung des Bezahlvorgangs abgewartet, um den Nutzer in den Moodle-Kurs einzutragen.
Somit wird es möglich, für Moodle Kurse alle Zahlvorgänge von der Rechnung, über den Bankeinzug bis zur Kreditkartenabrechnung zuzulassen.
Die Integration  befindet sich zur Zeit in finalen Tests und kann ab Mai produktiv eingesetzt werden.
In einer weiteren Ausbaustufe wird es auch möglich sein, mehr als einen Platz in einem Kurs zu buchen und automatisch individuelle Zugangscodes zu Kursen zu erhalten, die den Zugang für eine Gruppe von Teilnehmern erlauben.  eLeDia hat diese Funktion bereits als Einzelfunktion fertiggestellt und wird sie nun miteinander verknüpfen.

 

Dringend: Moodle 1.9 updaten

Es ist wahrlich eine Tugend des Bildungssektors manchmal etwas langsam zu reagieren.  In manchen Bereichen ist das Beharren an Bewährtem jedoch nicht zu empfehlen. Daher ergeht nun erneut der ganz dringliche Apell bis zur Jahresmitte alle Moodle-System der Reihe 1.9 upzudaten.

Warum? Moodle 2 ist im November 2010 veröffentlicht worden. Die Kernentwicklung nimmt noch bis Juni Sicherheitsupdates für Moodle 1.9 vor. Danach wird dies eingestellt.

Online Anwendungen sollten einer kontinuierlichen Sicherheitsüberwachung unterliegen. Die Moodle Kernentwicklung legt hierauf großen Wert. Lernplattformen verwalten eine Vielzahl sensibler Daten über Nutzer, den Lernprozess und häufig auch firmeninterne Lerninhalte, die nicht in fremde Hände gehören.

Mit der Einstellung der Pflege für Moodle 1.9 werden neu bekannt werdende Sicherheitsrisiken nicht mehr beseitigt. Über kurz oder lang könnte versucht werden ältere Moodle-Systeme anzugreifen, um Daten auszulesen oder zu manipulieren.  Diesem Risiko kann man aus demWeg gehen indem das eigene System auf die aktuellen Versionen von Moodle 2 upgegradet wird. Danach profitiert man wieter von der fortlaufenden Programmcodeüberwachung und -aktualisierung.

Prüfen Sie daher umgehend den Versionsstand Ihres Moodle-Systems. Die Information finden Administratoren im Block Website-Administration auf der Startseite unter Mitteilungen. Bei Moodle 2 Systemen finden Sie einen Block Einstellungen mit dem Unterpunkt Website Administration und dann dort den Unterpunkt Mitteilungen.

Aktuell ist derzeit die Version 2.2.2+. Im Juni wird Moodle 2.3. veröffentlicht.

eLeDia hat inzwischen viel Erfahrung auch mit Major-Updates von Moodle und kann Sie bei der Umsetzung unterstützen.
Kontakt: info@eledia.de

Die Zukunft der MoodleMoot

Die MoodleMoot in Münster hat gerade ihre Pforten geschlossen. Die Referenten sind gebeten, ihre Beiträge in der früheren Call-for-Paper Datenbank zu hinterlegen.

Schon stellt sich die Frage: wie geht es weiter? Anfang September wird eLeDia eine eintägige Kurzkonferenz in Hamburg durchführen. Im kommenden Jahr wird die MoodleMoot in München stattfinden. Partner in München ist die Hochschule München. Mit anderen Partnern finden derzeit Gespräche statt.

Es gibt nun erste Überlegungen wie sich die MoodleMoot weiterentwickeln soll. Hier einige der andiskutierten Stichworte:

  • Keine Änderungen: das Konzept der kurzen Beiträge mit der Möglichkeit zur Diskussion in kleinem Kreise soll so bestehen bleiben.
  • Die Zuordnung der Beiträge zu den Bereichen Schule, Hochschule, Unternehmen ist überholt. Die Probleme sind sektorübergreifend nahezu gleich. Nur die Begriffe unterscheiden sich. Eine sachthematische Gliederung ist sinnvoller.
  • Der Einsatz in Unternehmen und Erwachsenenbildung muß mehr hervorgehoben werden.
  • Die Veranstaltung ist zu groß und zu unübersichtlich. Weniger parallele Veranstaltungen wären günstiger  auch wenn dann die Teilnehmerzahl pro Veranstaltung größer ist.
  • Die Zahl der Präsentationen muß reduziert, dafür der Dialogcharakter erhöht werden.
  • Die Konferenz könnte auch eine Arbeitskonferenz in der gemeinsame Projekte entwickelt werden.
  • Eine Moodle-Konferenz könnte auch als Barcamp oder OpenSpace ablaufen.
  • Die MoodleMoot muß aufpassen, dass Personen, die sich über Moodle informieren wollen und Neueinsteiger sind, nicht abgehängt werden.
  • Viele Teilnehmer der MoodleMoot sind Wiederholungstäter und haben vermutlich bereits ein Abonnement abgeschlossen. Die MoodleMoot darf darüber nicht zu einem Familientreffen werden.
  • Die MoodleMoot sollte aktuelle Themen in den Vordergrund stellen und Trends  gestalten. Welche wären das?
  • Es täte der MoodleMoot gut, etwas internationaler zu werden. Im Ausland gibt es spannende Entwicklungen und Disussionen, die in Deutschland nur Insidern bekannt sind, die Wert wären intensiver diskutiert zu werden.
  • … [Vermutlich fällt ich noch mehr ein]

Ich freue mich auf unterschiedliche Sichtweisen und Anregungen.

Und hier noch zwei Punkte:

  • Die Veranstaltungen sollten unbedingt live gestreamt werden, damit andere von aussen teilhaben können. Hinweis: der technische Aufwand ist hoch
  • Ein Mitschnitt der Vorträge zur Dokumentation wie bei früheren Konferenzen sollte wieder eingeführt werden. Hinweis: Von Münster wird es ‘nur’ Folien geben. Die Aufzeichnungen früherer Konferenzen wurden nur wenig abgerufen und haben jedes Mal 7-10 Tage Arbeit verursacht.

Moodle Moot 2012 in Münster ausgebucht

Die MoodleMoot in Münster startet am Dienstag mit der Preconference. Fast 100 Teilnehemer werden am Dienstag und Mittwoch loselgen. Am Donnerstag startet dann die Hauptkonferenz mit über 350 Teilnehmern und fast 100 Einzelveranstaltungen in Vortrags- und Workshopform.

Die Teilnehmer kommen aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Niederlande, Polen, Griechenland, Südafrika und den USA.

Wer sich jetzt noch anmelden möchte, kommt zu spät. Die Buchungen sind abgeschlossen. Es gibt auch keine Registrierungsmöglichkeit vor Ort mehr.

Die nächste deutsche MoodleMoot findet in München Ende Februar 2013 statt.

Moodle Moot in Münster

Die MoodleMoot 2012 findet vom 13.-16. März in Münster/Westfalen statt. Organisatorische Informationen finden Sie hier. Die Anmeldung erfolgt in diesem Jahr über das Buchungssysstem der Universität Münster.

Moodle-Datenschutzerklärung for Kids

Es wird völlig zurecht viel über Datenschutz diskutiert. Auch Moodle Lernplattformen verarbeiten personenbezogene Daten.  Daher ist es erforderlich, die Nutzer darauf aufmerksam zu machen und sie dies bestätigen zu lassen. Dies kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen.  Moodle ermöglicht es eine Datenschutzerklärung zu hinterlegen. Danach muß jeder Nutzer diese zur Kenntnis nehmen und bestätigen, um sich einzuloggen.

Der Inhalt einer solchen Erklärung muß Informationen darüber beinhalten welche Daten gespeichert, wozu sie verwendet und wann sie gelöscht werden. Man kann nun solch eine Erklärung in wunderbarem Juristendeutsch abfassen. Das ist jedoch nicht der Sinn der Sache. Der Text sollte auf die jeweilige Zielgruppe angepasst sein.

Ende Januar habe ich gemeinsam mit Ralf Krause vom Moodle-Treff der Bezirksregierung Düsseldorf und eifrigem Übersetzer von Moodle eine Datenschutzerklärung in einfachem Deutsch für Kinder abgefasst.

Die Datenschutzerklärung ist als Information für die Kinder gedacht. In manchen Bundesländern ist es erforderlich, die Zustimmung der Eltern einzuholen. Daher reicht diese Erklärung nicht überall alleine aus.

 

 

Hallo,

du hast dich gerade im Moodle-Lernbereich deiner Schule angemeldet. Das ist schön so. Wir haben viele tolle Sachen vorbereitet und möchten, dass du hier ohne Gefahr arbeiten, lernen und Spaß haben kannst.

Wenn du im Internet unterwegs bist, werden viele Informationen über dich und die von dir aufgerufenen Seiten gesammelt. Nicht immer weißt du, wer diese Informationen speichert und was er damit macht.

Auch im Moodle-Lernbereich deiner Schule werden Dinge über dich gespeichert. Du hast dich z.B. gerade angemeldet. Dein Name und die aktuelle Uhrzeit wurden gespeichert, zusätzlich die Adresse deines Computers. Außerdem kennt der Moodle-Lernbereich noch deine E-Mail-Adresse und die Kurse, in denen du angemeldet bist. Vielleicht ist auch ein Foto von dir hochgeladen worden.

In deinen Kursen wird gespeichert, was du anklickst und welche Aufgaben du bearbeitest. Du kannst diese Sachen selber in deinem Profil nachschauen. Wenn du in einem Forum schreibst, sehen es alle Personen im Kurs, deine Mitschüler/innen und die Lehrperson. Wenn du eine Aufgabe abgibst oder einen Test bearbeitest, sieht nur die Lehrperson deine Ergebnisse.

Deine Lehrer/innen in der Schule nutzen die Informationen aus dem Moodle-Lernbereich, um dir Hinweise und Tipps zugeben, wie du noch besser lernen kannst.

Alle Informationen werden auf einem Server im Internet gespeichert, aber ausschließlich Leute aus deiner Schule können diese Informationen sehen. Andere Leute dürfen diese Daten nicht sehen und darauf achtet deine Schule sehr sorgfältig. Spätestens am Ende des Schuljahres werden die gesammelten Informationen werden gelöscht, nur dein Zugangskonto bleibt bestehen. Es ist sehr wichtig, dass deine Schule alle Informationen in einem geschlossenen Bereich verwaltet und an niemanden außerhalb weitergibt.

Leider gibt es im Internet viele unsichere Server, bei denen deine Daten und die über dich gesammelten Informationen niemals gelöscht werden. Solche unsicheren Server möchten mit deinen Daten Geld verdienen. Vertraue nicht jeder Internetseite deine Daten an. Sei vorsichtig und frage deine Eltern und die Lehrer/innen in der Schule, was alles passieren könnte.

Du kannst selber mithelfen, deine Daten sorgfältig zu verwalten. Achte besonders gut auf den Namen und das Kennwort für die Anmeldung. Gib es nicht an andere weiter, auch nicht an deine Freunde. Andernfalls könnten andere mit deinem Zugang Blödsinn machen oder Schaden anrichten.

Alle Dinge im Moodle-Lernbereich und in den Kursen gehören jemandem. Er/sie hat geschrieben, gemalt oder fotografiert. Er/sie entscheidet selber darüber, wer es lesen und benutzen darf. Du darfst deswegen nichts an andere weitergeben, ohne denjenigen vorher um Erlaubnis zu fragen, der es gemacht hat.

Wenn du das hier ganz sorgfältig gelesen und verstanden hast, drück auf den Knopf. Damit wird gespeichert, dass du den Text gelesen hast.

Wenn dir noch etwas unklar ist, gehe zu deiner Lehrperson und frage sie.


Ralf Krause, Moodletreff Düsseldorf
Ralf Hilgenstock, eLearning im Dialog
27. Januar 2012

Der Text wird unter der Creative Commons Lizenz (CC) BY veröffentlicht. Er kann von jedermann genutzt, geändert und weiter publiziert werden.



 

Urheberrechtsfrei Adventslieder vervielfältigen

Link: http://dl.dropbox.com/u/6583493/singen-im-advent-2011.pdf

Es ist der erste Advent und der Heise Verlag macht gerade darauf aufmerksam, dass der Verein Musikpiraten ein Liederbuch ‘Singen im Advent ‘mit urheberrechtsfreien Adventsliedern gerade überarbeitet hat.

Das Thema ist aktuell, da derzeit die Kindergärten sich mit der Forderungen nach einer pauschalen Abgabe für Notenkopien befassen müssen. Mehr dazu im Heise-Artikel.

Die im Liederheft enthaltenen Liedtexte und Noten können hingegen frei kopiert werden.  Dann steht dem gemeinsamen Singen nichts mehr entgegen.

Google Tools im Bildungsbereich sind ein Risiko

Ich bin seit langem gegenüber den Nutzung von  Google-Services für den Bildungsbereich recht kritisch eingestellt.

Meine ursprünglichen Bedenken konzentrierten sich darauf, dass Google eingestellte Inhalte mitliest, um inhaltsbezogene Links und Werbung bereitzustellen. Wenn ich richtig informiert bin, ist das im Rahmen der Education Funktionen nicht mehr der Fall.

Zeitweise war es auch so, dass Google Rechte für eingestellte Inhalte für sich beansprucht. Das hat sich wohl geändert. Ich habe es jedoch nicht mehr im Detail geprüft

Inzwischen hat Google sein Angebotsspektrum für den Bildungsbereich deutlich ausgebaut.  Ein genauerer Blick auf das Angebot  ist daher angesagt.

Google Dienste sind nicht immer kostenfrei.

Inzwischen bietet Google manche Dienste nur für einen begrenzten Zeitraum kostenfrei an. Message Security wurde z.B. nur bis Mitte 2010 kostenlos angeboten. Seitdem ist es kostenpflichtig.

Es gibt viele andere Angebote im Internet, die erst kostenfrei angeboten und dann später kostenpflichtig werden. Wird auch das künftig Google Strategie sein?

Google kündigt manche Dienste großartig an und stellt sie aber auch wieder ersatzlos ein.

Google Wave wurde großartig angekündigt als die Killer-Anwendung für E-Mail. Und die Präsentationen waren wirklich beeindruckend. Inzwischen hat Google die Einstellung von Google Wave angekündigt. Das gleiche Schicksal erleiden andere Google-Dienste auch. Dazu hier und hier Berichte. Wird die neueste Entwicklung Google+ durchhalten?

Wer sich auf Google-Dienste einlässt und diese zu einem zentralen Bestandteil der eigenen Kommunikation und von Dienstleistugen macht, kann also nicht unbedingt auf Nachhaltigkeit und langfristige Verfügbarkeit setzen. Bequemlichkeit und Kosteneinsparung werden also mit einer gewissen Abhängigkeit und Unsicherheit eingekauft.

Warum berichte ich darüber? Ich führe immer wieder Diskussionen mit Lehrern, ob es sinnvoll ist, solche Dienste zu nutzen. Wer sich dafür entscheidet, sollte sorgfältig Chancen und Risiken abwägen.

Ist das mit Moodle eigentlich anders?

Ja. Moodle kann vom deutschen Moodle Partner  eLeDia gehostet werden. Dennoch bleibt die Bildungseinrichtung immer Eigner der Daten. Wenn sie sich entscheidet das System auf eigenen Servern selber zu betreiben, kann sie das nahtlos tun. Jedes Moodle-System ist vollständig eigenständig. Die Lizenz (GNU/GPL) stellt sicher, dass der Programm immer frei verfügbar ist. dies verschafft jedem Betreiber einer Plattform die größtmögliche Freiheit der Nutzung.

eLeDia weitet Schulungsangebot 2012 aus.

Bewährtes und Neues findet sich im Seminarangebot von eLeDia für das erste Halbjahr 2012. Neben den klassischen Train-the-Trainer- und Administrationsschulungen für Moodle finden sich neu im Angebot:

  • Moodle Train-the-Trainer Online Schulung im LiveClassroom 4 x 1,5 Stunden
  • Moodle Train-the-Trainerin. Spezialseminar: Nur für Frauen.
  • Kollaboratives Lernen mit Moodle
  • Texte für das Online-Lernen
  • Urheberrecht im E-Learning.
  • SCORM-Seminar. SCORM Lernpakete besser verstehen.
  • Datenschutzaspekte beim e-Learning
  • Webinare mit OpenMeetings
  • Moodle und ELIS: Elis ist eine zusätzliche Verwaltung für Online- und Präsenzangebot emit leistungsstarkem Berichtssystem auf Grundlage von Moodle
  • E-Portfolios mit Mahara

Terminübersicht und Angebotsdetailbeschreibungen finden Sie hinter den Links.