Google O'Reilly Open Source Award für Martin Dougiamas und Moodle

Juli 23rd, 2008

OSCON 2008 ist eine der meist beachteten Entwicklerkonferenzen in den USA für Open Source Software. Veranstalter ist der O’Reilly Verlag.

Im Rahmen einer Feierstunde wurden die Google - O’Reilly Open Source Awards verliehen. Martin Dougiamas erhielt den Preis für die beste Software im Bildungsbereich. Martin ist Begründer und Kopf der Entwicklung von Moodle.

Bryan Williams vom amerikanischen Moodle-Partner (remote-Learner) nahm stellvertretend für Martin den Preis entgegen und berichtete später:

“Mark Shuttleworth gave an interesting keynote on future of OS and business side of things as well. Lot’s of Moodle and Martin fans in the crowd as you got a huge round of applause after the brief “thank you,” which covered short talking points. The murmur after things broke up was that Moodle was long overdue for recognition.”

Wir gratulieren.

Recht verständlich: Einbinden fremder Inhalte und Copyright-Symbole

Juli 22nd, 2008

Auf der Seite http://www.internetrecht-rostock.de findet sich ein sehr gut verständlicher Beitrag, der darüber informiert, dass man Inhalte fremder Webseite nicht als Frame in eigene Seiten einbauen darf.
Der hier oben genutzte Link ist davon nicht betroffen, da er lediglich als Hinweis auf den Inhalt einen Zugriff ermöglicht.

Und hier gibt es eine Aufklärung zur Verwendung des “Copyright"-Zeichens und seiner Bedeutung.

Dateiablage im Moodle-Kursraum

Juli 17th, 2008

Erst gestern hatte ich eine Diskussion mit einem Moodle-Nutzer über Möglichkeiten zur Dateiablage von Schülern.

Tatsächlich kennt Moodle keine globale Dateiablage für Schüler. Tests mit Zusatzinstrumenten sind nicht so erfolgreich gewesen wie erwartet. Und das hat gar nicht primär technische Gründe gehabt. In den meisten Fällen wurde die Möglichkeit, Dateien hochzuladen und anderen Schülern einzelne Dateien freizugeben kreativ gebraucht. Anders ausgedrückt, es entstanden Tauschbörsen. Dass dies rechtlich für die Schule als Betreiber ein Problem ist, ist leicht einsehbar.

Worum geht es bei dem Wunsch zur Dateiablage für Schüler denn wirklich in den meisten Fällen? Eigentlich geht es um die Möglichkeit, dass Schüler selber etwas inhaltlich in Form von Texten, Bildern und Präsentationen in den Kurs einbringen. Geht das wirklich nicht in Moodle?

Es gibt vier Orte im Kursraum, die dies erlauben. In Foren (1) und Glossaren (2) können zu den Einträgen Dateianhänge bereitgestellt werden. In Aufgaben (3) können Lösungen als Datei hochgeladen werden. Diese sehen dann nur der Trainer und der Teilnehmer. Spätere Veröffentlichung im ganze Kurs nicht ausgeschlossen.

Das flexibelste Instrument wird meist noch übersehen - die Datenbank (4).

In der Datenbank-Lernaktivität kann man frei eine Struktur mit Feldern anlegen, in die später von den Teilnehmern Daten erfasst werden. Dabei kann man auch den Dateiupload erlauben. Die hochgeladenen Daten werden in einer Listen- und einer Einzelansicht zur Verfügung gestellt, die frei gestaltbar ist.

Ein paar Einsatzbeispiele:
- Protokollabload
- Rechercheergebnisse
- Bildupload
- Literaturliste

Zur Moodle-Konferenz in Heidelberg haben wir die Datenbank für die Anmeldung von Beiträgen genutzt.

Über 400 Kurse unter Creative Commons Lizenz

Mai 9th, 2008

Die Open University in England ist die größte Fernuniversität der Welt. Auf ihrem Moodle-System studieren 200.000 Studenten.

Seit einiger Zeit werden nach und nach Kurse online frei verfügbar bereit gestellt. Die Kursinhalte stehen unter einer Creative Commoms Lizenz. Damit ist es in den meisten Fällen erlaubt diese Inhalte nicht nur zu nutzen, sondern sie auch weiter zu bearbeiten.

Unter Open Learning stehen diese Kurse zur Verfügung: http://www.open.ac.uk/openlearn/home.php

1800 frei verfügbare Online Kurse des MIT

Mai 9th, 2008

Seit mehreren Jahren stellt das MIT (Massachusetts Institut of Technology) Online Kurse zur Verfügung. Inzwischen sind in nahezu allen Fachbereichen 1.800 Kurse bereit gestellt wurden.
Die Kurse können als Arbeitsmaterial im Format IMS Content Paket auch in Moodle-Kurse integriert werden. Manche Materialien wie Videos können auch direkt heruntergeladen werden.

Open Content

Das MIT hat nun einen Spendenaufruf gestartet, um diese Arbeit auch in Zukunft weiter ausbauen zu können.

Moodle-Schulungstermine

April 10th, 2008

Die aktuellen Schulungstermine für Moodle wurden soeben veröffentlicht.

Der nächste Train-the-Trainer-Kurs findet vom 29.-30. April in Bonn statt. Die Teilnehmergruppe ist max. 6 Persnen groß.

Moodle-Konferenz in Heidelberg

März 15th, 2008

In dieser Woche fand die MoodleMoot in Heidelberg statt. ‘Moot’ ist ein altenglischer Begriff für ein Treffen und einen intensiven Austausch. Im nordeuropäuischen und altgermanischen Raum hat der Begriff ‘ting’ (thing oder ding) eine ähnliche Bedeutung.

An der zweitägigen Konferenz, der Vorkonferenz, der Studimoot nahmen fast 400 Personen teil. Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Kroation, Polen, Großbritannien, Spanien, Rumänien, Australien und den Niederlanden diskutierten miteinander den Einsatz von Moodle. Über 80 Vorträge und Workshops gaben Impulse, die in kleinen Gruppen weiter vertieft wurden.

Erstmals gab es während dergesamten Konferenz ein Beratungsangebot von Dr. Moodle. Erfahrene Anwender aus allen Bereichen gaben Tipps und Hilfe für jedermann. Diese Form der ambulanten Hilfe ohne Krankenkassenkarte oder Paxisgebühr erfreute sich großer Beliebtheit.

Besondere Aufmerksamkeit fanden die beiden Keynotes von Martin Dougiamas, der erstmals auf einer deutschpsrachigen Moodle-Konferenz anwesend war, und Max Woodtli.
Martin Dougiamas erläuterte nicht nur Konzept und Zusammenhang von Moodle, sondern verriet auch, dass er ‘halb-deutsch’ sei, da seine Mutter deutschstämmig sei.
Max Woodtli fragte in sehr amüsanter Weise, ob denn Moodle ein Mythos sei und wie defensives widerständiges Lernen vermieden werden könne.

Im Schlußplenum bot ein Teilnehmer spontan einen dreistündigen Nach-Workshop im Speisewagen des ICE nach München an.

Die insgesamt sehr gelungene Veranstaltung wird zur Zeit dokumentiert. Das sehr engagierte Team mit vielen Studenten der PH Heidelberg arbeitet an den Mitschnitten und will diese in den nächsten Tagen veröffentlichen. Registrierte Nutzer auf http://moodlemoot.de finden dann unter Dokumoot viele Beiträge. Derzeit liegen dort bereits erste Protokolle und hunderte von Bildern.

Auf der Startseite findet sich auch schon ein Video, das Lutz Berger produzierte.

Als Mitveranstalter danke ich allen Organisatoren, Helfern, Teilnehmern und Referenten für dieses Ereignis.

Nach der Konferenz ist vor der Konferenz. Es wird wieder Moodle-Konferenzen geben. In einigen Regionen haben sich inzwischen Moodle-Stammtische gebildet (z.B. Berlin (alle zwei Monate), Köln-Bonn (alle 3-4 Monate), München).

Captcha-Schutz für Moodle

März 15th, 2008

Für manch einem mag der Begriff Captcha ein Fremdwort sein. Deshalb zuerst eine kurze Erklärung. Bei vielen Online-Diensten muss man beim Anlegen eines Accounts eine Ziffernfolge, die leicht verfremdet angezeigt wird eintippen. Damit soll verhindert werden, dass neue Nutzer durch automatische Scripte angelegt werden, um dann evtl. Spam verbreiten zu können.

Viele Moodle-Systeme lassen das Anlegen neuer Nutzer über eine Selbstanmeldung nicht zu. Daher stellt sich das Problem gar nicht.

Überall dort wo sich Teilnehmer jedoch selber einen Zugang anlegen sollen erhalten Sie per Email eine Bestätigung. Erst wenn der darin enthaltene Link bestätigt wird, ist der Zugang aktiv geschaltet. In aller Regel verhindert dieses Verfahren wirkungsvoll, dass Unfug angestellt wird. Unbestätigte Accounts werden vom System automatisch wieder gelöscht.

Dennoch ist es zum Jahreswechsel vereinzelt vorgekommen, dass durch Scripte neue Nutzer angelegt wurden. Im Einzelfall waren das mehrere hundert neue Nutzer. Inn nahezu allen Fällen konnten diese Nutzer das System nicht nutzen und leicht wiedser entfernt werden.

Der Schutz durch Captcha-Systeme ist technisch wirkungsvoll, da bei entsprechender Verfremdung die Ziffern und Buchstaben nicht durch Texterkennungsprogramme ausgelesen werden könne, um sich anzumelden.

Nachteil ist jedoch, dass es vielen Menschen ebenfalls schwer fällt, diese Texte und Ziffern zu erkennen. Unschärfe, durchgestrichene, tanzende Buchstabune und geringe Farbkontraste erschweren es vielfach die richtigen Buchstaben zu erkennen. Menschen mit Einschränkungen im Sehbereich (Blinde, Farbenblinde) haben dann keine Chance.

Moodle legt immer größeren Wert auf die Erfüllung der Anforderungen zum barrierefreien Zugang. Seit einigen Tagen gibt es in der aktuellsten Version auch eine Unterstützung für den Captcha-Schutz.

Dabei wird ein Verfahren gewählt, das sich nicht nur auf eine bildhafte Darstellung beschränkt. Alternativ kann man sich den Text auch vorlesen lassen und dann die Ziffern und Zahlen eintragen.

Die Funktionalität ist in der Version 1.9.+ enthalten.

Im Test:: Click&Build Moodle-System bei 1&1

März 4th, 2008

Seit Anfang des Monats wirbt 1&1 mit der Mehr-Wert-Offensive. In diesem Zusammenhang bieten Sie die automatische Installation von Software an. Mit dabei auch Moodle. Bereits in einfachen Hosting-Paketen besteht die Möglichkeit, sich ein Moodle-System installieren zulassen.

Wir sind ob dieser Angebote nicht sehr glücklich, da in nahezu allen Fällen die Serverrresourcen für Webspace nicht ausreichen, um Moodle zufriedenstellend zu betreiben.

Wir haben dieses Angebot nun getestet.

1. Installation:
Die Installation erfolgt reibungslos. Das System wird in englischer Sprache installiert. Ein deutsches Sprachpaket lässt sich über das Administrationsmenu nachinstallieren. Durch die englische Installation sind jedoch auch alle Rollenbezeichnungen englischsprachig und müssen manuell nachgearbeitet werden. Man muß nur wissen wo. Der Kalender zeigt englischsprachige Monatsnamen und muß ebenfalls manuell nachkorrigiert werden. GD-Lib ist zwar vorhanden aber nicht aktiv. Daher muss man bis anpassen oder auf die Nutzung von Portraitbildern verzichten.

2. Versionkontrolle
Der Aufruf des Mitteilungsbereichs der Administration ist erfolglos. Error 500 zeigt einen internal server error an. Die Seite /admin/index.php ist gesperrt. Das ist unsinnig.

3. Einloggen/Seitenaufruf.
Der Seitenaufruf und das Einlogg-Prozedere benötigt zwischen 10 und 20 Sekunden. Zu lange.

4. PHP.ini
Die PHP-Version 4.4.8 ist aktuell ausreichend, für die nächste Version 2.0 wird jedoch PHP 5.2 benötigt.
Die Auswertung der PHP.ini zeigt 40 MB Webspace im memory_limit, was angesichts der Ladezeiten darauf schließen lässt, dass dieser Wert an anderer Stelle ausgebremst wird und effektiv nicht zur Verfügung steht. Der Dateiupload ist bis zu 20 MB zulässig. Das ist ok.

5. Bearbeitungsfunktion
Beim Einschalten der Bearbeitungsfunktion wird nur der Header geladen, aber nicht der Seiteninhalt. Im Kursraum werden im Bearbeitungsmodus nur die Blöcke und der erste Kursabschnitt geladen. Die Auswahlfunktionen zum Anlegen von Arbeitsmaterialien und Lernaktivitäten werden nicht geladen und können damit nicht genutzt werden.

6. UTF8
Die Serverinformationen weisen einen Hinweis auf fehlende UTF8-Installation aus. Dies erscheint üblicherweise nur wenn die Datenbank falsch eingerichtet ist und UTF8 nicht unterstützt. Vermutlich ist dies auch teilweise die Ursache für andere Probleme. Da 1&1 dies aber als vollautomatischen Prozess vornimmt, besteht hier keine Eingriffsmöglichkeit.

An dieser Stelle muss der Test abgebrochen werden, da die zentralen Funktionen von Moodle unter den genannten Bedingungen nicht zur Verfügung stehen.

Damit ist die hier eingerichtete Moodle-Installation nicht nutzbar. Ursache ist nicht das Moodle-System, sondern sind die Rahmenbedingungen, die hier im Hintergrund laufen und die angemessene Nutzung des Systems verhindern.

Zugleich drängt sich der Eindruck auf, dass 1&1 seine Systemparameter nicht ausreichend für die Anwendung getestet hat.

Der Betrieb eines Moodle-Systems erfordert nicht nur einen Provider, der eine PHP-MySQL Softwarepaket automatisch installieren kann. Vielmehr muß er sich auch mit den spezifischen Anforderungen der Software befassen, um seine Kunden zufrieden stellen zu können.

Moodle hat daher den Weg gewählt, Partner für den Support zu autorisieren. Diese sichern den zuverlässigen Betrieb des Systems, Beratung und Support ab. 1&1 konnte dies zumindest heute nicht. http://eledia.de ist deutscher Moodle Partner und sichert Ihnen zu, dass Ihr Moodle System funktioniert und die Arbeit Spaß macht.

P.S. Im Prospekt wird versprochen: “Automatisch die aktuelle Version” zu installieren. Damit versprechen Sie, sobald eine Aktualisierung der Software vorläge, erfolge ein automatisches Update. Wir halten das nicht für sinnvoll, über die Köpfe der Nutzer ein Update evt. auch mit Änderungen in den Funktionen einzuspielen.
Aus der Tatsache, dass seit gestern Moodle 1.9 stabil feigegeben ist, sei 1&1 kein Strick gedreht, weil sie heute noch eine Version 1.8 installiert haben. Dass die Versionsdatei jedoch die Version 1.8.+ ausweist, die längst durch Sicherheitsupdates bis zur Version 1.8.4. überholt ist, zeigt nur, dass veraltete Software als jederzeit aktuell verkauft wird.

Moodle in Webhostingpaketen: wir raten dringend ab.

März 3rd, 2008

Immer wieder sind wir mit Problemen bei der Nutzung von Moodle in Standard-Webhostingpaketen konfrontiert. Unser Ergebnis: wir können davon nur dringend abraten.

Webhostingpakete zum kleinen Preis funktionieren weil auf einem Server viele Kunden (oft weit mehr als hundert) das System möglichst wenig nutzen. Der Anbieter bietet meist viele Tools und Funktionen, was sich sehr gut anhört.

Was meist nicht gesagt wird ist folgendes: Wenn ein Nutzer anfängt, das System intensiv zu nutzen wird automatisch ausgebremst. Am Bekanntesten sind dabei die Grenzen beim sog. unlimited Traffic. Im Kleingedruckten heißt es dann, wer zu viel braucht, erhält nur noch eine ganz niedrige Bandbreite. Übersetzt ist das wie ‘Flatrate-Saufen’. Nur nach dem ersten Glas erhalten Sie einen so dünnen Strohhalm, dass Sie für den Rest des Abends mit Mühe und Not ein zweites Glas schaffen.

Der Engpass bei den Webhosting-Paketen ist nicht der Traffic, sondern der Arbeitsspeicher des Servers (RAM) und die Arbeitszeit. Damit alle vielleicht 250 Kunden, die auf einem Server zusammengepfercht sind, zu ihrem Recht kommt, darf kein einzelner Kunde zu viele Ressourcen beanspruchen.

Wer eine Webseite in einem Webhostingpaket betreibt, hat fast ausschließlich Nutzer, die Informationen aus statischen HTML-Seiten oder einer Datenbank (CMS-System) abfragen. Selbst der Betrieb eines Shop-Systems verzeichnet nur ganz vereinzelte Anfragen an die Datenbank, wenn mal wieder etwas in den Warenkorb gelegt wird.

Anders bei einer Lernplattform. Je nach Anwendung erfolgt ein dauerhafter Datenaustausch zwischen dem Anwender, dem Server und der Datenbank. Eine Schule, die ein Moodle-System betreibt und mit 25 Schülern einen Test in der dritten Stunde durchführt, benötigt während des Tests schnell mal 1.000 MB RAM. Und das als einzelner Anwender.

Gut verständlich, dass der Provider hier einen Riegel vorschiebt und sagt, dass kein einzelner Kunde auf einem Webhostingpaket so viele Ressourcen beanspruchen darf. Im Ergebnis erhält der Nutzer einen Bildschirm, dass die Datenbank gerade nicht erreichbar ist oder Testdaten können nicht abgespeichert werden und verschwinden im Nirvana.

Übrigens: auch sog. virtuelle Server haben dieses Problem. Meist ist der verfügbare RAM auch hier sehr knapp und reicht kaum für einen erfolreichen Betrieb bei zeitgleicher Nutzung mehrerer Anwender.

Was macht ein moodle-Partner wie eLeDia anders bei seinem Webhosting. Der zentrale Punkt ist, dass er sicher stellt, dass immer ausreichend Ressourcen verfügbar sind. Dazu werden für jeden Server nur wenige Kunden zugelassen. Darüber hinaus werden die Anforderungen verschiedener Server gegeneinander ausbalanciert. Ein Server, der gerade nicht ausgelastet ist, kann seine Ressourcen einem anderen Server zur Verfügung stellen. Ausserdem können die recht unterschiedlichen Anforderungen an die Datenbank, das eigentliche Programm und den Dateibereich auf verschiedene Server verlagert werden, die direkt beieinander stehen und damit ’schnelle Wege’ zur Kommunikation haben.

Wer also ein Moodle-System nicht nur als Hobby zum Testen betreibt, sondern damit ernsthaft Lernprozesse gestalten will, ist beim Moodle Partner besser aufgehoben.
Einen abgebrochenen Test, verärgerte Teilnehmer oder fehlende Daten kann sich kein Lehrender erlauben.